Ode an SKYRIM

Liebes Skyrim,

ja, ich geb es zu: Ich hab es nicht geglaubt. Ich wollte es nicht wahr haben, was für ein tolles Spiel du bist. Mit welchen großartigen Momenten du mich begeistern wirst und welch einzigartiges Szenario du bietest.
Doch nun, fast 15 Monate nach deinem Erscheinen, bin ich geläutert.

Angefangen hat alles mit einem Angebot, das ich nicht abschlagen konnte. Der Download-Code für die 360-Version für 15,-€?!? Da musste man dann doch zuschlagen. Eigentlich bin ich ja nicht so der Rollenspiel-Enthusiast  und wenn sich ein RPG mal in eine meiner Konsolen verirrt, dann ist das zu 90% eines aus japanischen Landen. Aber Skyrim soll ja ein ziemliches Brett sein und irgendwie muss ich ja die Zeit spieletechnisch bis zum Release von Tomb Raider überbrücken.
Also mal schnell die knapp 4GB runtergeladen und *zack*…schon war man mitten im Spiel und beim Charakter-Editor. Entschieden hab ich mich letztendlich für einen weiblichen Dunkelelf names scar. Nach guten 30 Minuten im Editor wurde ich dann ins Spiel gelassen und habs gleich mal geschafft, innerhalb von 15 Sekunden bei der Flucht vor dem Drachen zu sterben…klasse!
Davon hab ich mich aber nicht abhalten lassen und gleich mal weitergezockt. Und schon waren die ersten zwei Stunden rum! Wie im Flug!

Mittlerweile ist mein Charakter auf Level 9, ich habe meine ersten Schreie gelernt und zwei Pferde an Eiswölfe verloren.
Meine Angst, dass das Spiel zu groß ist und soooo viele Möglichkeiten bietet, dass man nicht weiß wo man anfangen soll, hat sich bisher nicht bestätigt. Natürlich verliert man sich auf dem Weg zu einer Hauptmission gerne mal in einer „Bringe Brief von A zu B“-Mission oder ähnlichem, aber da entschädigt einen die großartige Welt von Himmelsrand mit liebevollen Details.
Und da liegt die große Stärke von Skyrim: diese einzigartige Welt! Wie oft hab ich mich schon dabei erwischt, dass ich einfach zehn Minuten in der Gegend rumstand und meine Umwelt beobachtet hab. Magische Momente! Dank der großartigen Musikuntermalung einmalig!

Mal schauen, wie lange meine Begeisterung anhält. Einer der Kritikpunkte ist die manchmal etwas hakelige Steuerung, die mir jetzt schon Kopfzerbrechen bereitet, wenn ich an Kämpfe mit Drachen oä denk.
Ich werde auf jeden Fall weiter berichten.

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