Filmlogbuch Nr.6- Lupin III

Lupin III ist der Nachfahre des berühmten Meisterdiebs Arsene Lupin. Als sein Mentor bei einem Treffen der geheimen Diebestruppe „The Works“ ermordet wird und das Halsband von Kleopatra gestohlen wird, macht er sich zusammen mit seinen anderen Kollegen auf die Suche nach dem guten Stück. Doch das wird schwerer als gedacht, denn neben der Privatarmee eines Milliardärs, kommt ihnen auch noch Interpol dazwischen.

Auch hier haben wir wieder eine Realverfilmung zu einer sehr bekannten Anime-Serie, die schon seit den 1960ern immer wieder in Filmen, TV-Serien und Mangas umgesetzt wurde.
Leider kenne ich auch hier die Vorlage trotz meiner langjährigen Anime-Begeisterung kaum, die Treue zur Vorlage soll aber sehr gut sein.
Inszeniert wurde dieser Blockbuster von keinem geringeren als Ryuhei Kitamura, der mit Filmen wie „Versus“ oder „Azumi“ das Action-Kino in Japan revolutioniert hat. Und das merkt man auch „Lupin III“ an. Solche Hochglanz-Action sieht man selten aus dem Land der aufgehenden Sonne. Leider setzt er jedoch zu viele Martial Arts- Sequenzen ein, diese passen einfach nicht so zu dem „Heist“-Thema. Aber das ist nur ein kleiner Wermutstropfen.
Denn ansonsten ist der Film großartig inszeniert und hat ein tolles Flair durch seine vielen internationalen Schauplätze. Auch die Charakterriege ist mit Stars wie Tadanobu Asano oder Meisa Kuroki großartig besetzt.

7/10 Punkte

Trailer

Auch „Lupin III“ ist mittlerweile als deutsche Veröffentlichung zu haben. Die Blu-ray bietet außer dem Hauptfilm und einigen Trailern aber keine weiteren Extras.

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