Filmlogbuch Nr.33- Nadia- The Secret Of The Blue Water

1889, Weltausstellung Paris: Der jugendliche Erfinder Jean trifft während dieses großartigen Events auf die Akrobatin Nadia und ihren Babylöwen King, die von drei seltsamen Gestalten verfolgt wird. Diese wollen ihr ihren Kristallanhänger, den „Blue Water“, abnehmen, weil sie sich davon viel Geld und Ruhm erhoffen.
Doch Jean kann mit Nadia und King in einem selbstgebauten Flugzeug fliehen. Nach einiger Zeit landen sie im Atlantik, wo sie ein Kriegsschiff der Navy aufsammelt, das auf der Jagd nach einem mysteriösen Seeungeheuer ist. Als sie bei einem Feuergefecht über Bord gehen, werden sie von dem „Ungeheuer“ aufgefriffen. Dieses stellt sich als das hochtechnisierte U-Boot „Nautilus“ heraus, das von seinem grimmigen Kapitän Nemo und seiner Crew geleitet wird.
Schon bald finden sich die Drei in einem Kampf mit einer okkulten Sekte, auf der Spur sagenumwobener Kontinente und, vor allem, auf der Suche nach Nadias Heimat wieder.

„Nadia- The Secret Of The Blue Water“(in Deutschland unter dem Titel „Die Macht des Zaubersteins“ erschienen), ist den meisten alteingesessenen Anime- und Manga- Fans wohlbekannt. 1989 wurde sie von keinem anderen als von Hideaki Anno, dem Schöpfer von „Neon Genesis Evangelion“, produziert. Studio Gainax und Yoshiyuki Sadamoto als Charakter- Designer waren ebenso involviert.
Das merkt man der Serie auch deutlich an, denn es ergeben sich einige Parallelen zur „Evangelion“- Serie, am deutlichsten durch den Einsatz ähnlicher Musikstücke in Actionsequenzen, dem Hang zur Mystik und natürlich dem Aussehen der Charaktere(va Electra wirkt oft wie eine Kopie von Ritsuko). „Nadia- The Secret Of The Blue Water“ ist eine spannende Mixtur aus wilden Atlantis- Theorien, religiöser Symbolik und spaßigen Abenteuer- Szenen. Und das macht die Serie echt liebenswert!
Trotz der, für Anime- Serien untypischen Laufzeit über 39 Folgen, kommt nie Langeweile auf. Es gibt keine Lückenfüller- Episoden(außer einer Musik- Folge gegen Ende), denn jeder Handlungsstrang hat seine Daseinsberechtigung im „Nadia“- Universum.
Natürlich merkt man der Serie ihr Alter an, aber trotzdem sieht sie immer noch sehr gut aus und kann mit so manch aktueller Produktion mithalten.
Also definitv ein Muss für jeden Fan japanischer Animationsfilme, egal ob jung oder alt!

8,5/10 Punkte

Trailer

Die Serie ist in Deutschland bisher nur auf DVD erschienen und das schon vor einigen Jahren bei OVA Films(Gott hab sie selig!). Dort auf insgesamt zehn Volumes plus einer Special Edition für den 1991 entstandenen Film(der spielt für die Serie wohl keine Rolle, soll auch nicht so gut sein).
Auf Blu-ray erschien die Serie in Japan, Frankreich, den USA und England. Und die Box aus dem Vereinigten Königreich besitze ich auch. Im Endeffekt wurde diese aus den USA lizensiert und kommt daher in einer ähnlichen Aufmachung daher. Die fünf Discs stecken in zwei Amarays, die sich in einer schönen Pappbox präsentieren. Es gibt die englische und japanische Tonspur(mit engl. UT), aber die Extras sind recht mau(nur Textless Opening/Ending).

Filmlogbuch Nr.32- Symbol

Mexiko: Ein Lucha Libre- Wrestler bereitet sich auf seinen nächsten Kampf vor. Er ist etwas angespannt, da sein Konkurrent 12 Jahre jünger ist.
Zur gleichen Zeit irgendwo anders: ein Mann um die 35 erwacht in einem weißen, geschlossenen und kahlen Raum. Er trägt noch seinen Schlafanzug und wirkt desorientiert. Wie kam er dahin, wo er jetzt ist? Und wie kommt er wieder raus?

„Symbol“ ist eine weitere Komödie von Hitoshi Matsumoto(siehe auch meine Review zu „Saya Zamurai“). Und mal wieder wird uns hier abgedrehtester, japanischer Humor präsentiert.
Was die beiden Handlungsstränge zusammenführt, erfährt man erst gegen Ende des Films. Und bis dahin muss man sich doch über den ein oder anderen Scherz wundern, leidet aber auch mit dem eingesperrten Mann und fiebert bei seinen Ausbruchsversuchen mit. Leider haben mich aber vor allem die Szenen mit dem Wrestler nicht überzeugen können, denn außer bei dem großen Finalkampf regierte hier die Langeweile. Dafür waren aber die Szenen in dem Raum umso lustiger und abgedrehter. Auch wenn hier und da Japans Sinn für Pipikaka- Humor hervorstach.
Fans des großartigen Komikers Matsumoto sollten auf alle Fälle mal reinschauen.

7/10

Trailer

Mein Dank für die DVD geht mal wieder an Rapid Eye Movies, die den Film hierzulande veröffentlicht haben. Neben der deutschen und japanischen Tonspur(inkl. dt. UT) enthält die Disc den Kinotrailer plus Trailer sieben anderer, von REM im Vertrieb erhältlicher Filme.
Außerdem hat die DVD ein Wendecover.

Submerged- Die Endzeit und das Meer

In „Submerged“ für die Playstation4 übernehmt ihr die Rolle eines Mädchens, das mit ihrem Bruder in eine große, halb versunkene Stadt kommt.
Dieser ist verletzt und muss versorgt werden. Also macht ihr euch auf den Weg durch die Hochhausschluchten und sucht Verbandsmaterial oder Medikamente für seine Genesung.

Das ist die ganze Geschichte des PSN-Titels, den es für 17,99€ seit einigen Wochen im Online- Store der PS4 zu kaufen gibt.
Mehr verrät euch das Spiel erst mit fortschreitendem Spielstand, wenn ihr die Stadt auf eurem Boot erkundet habt und die verschiedenen Sammelobjekte gefunden bzw  bestimmte Ereignisse erlebt habt.
Das Erforschen der Gebäude passiert zum größten Teil über das Klettern an den Häuserfassaden, hier sind die Wege aber meist klar gekennzeichnet durch Pflanzen oder Fenstervorsprünge. Oft gibt es mehrere Möglichkeiten, die man auch alle durchprobieren sollte, denn meist sind die Sammelobjekte gut versteckt.
Durch das Spielkonzept fühlt man sich an die alten „Tomb Raider“- Teile erinnert oder an die Kletterpassagen aus „Assassins Creed“. Auch dieses „Ich will alles erforschen und gesehen haben“- Gefühl erinnert an die Spiele mit Lara Croft.
Gegner müsst ihr bei „Submerged“ nicht fürchten, denn es gibt einfach keine. Eigentlich ist es in dem Spiel unmöglich zu sterben, denn selbst auf nicht wirklich hohen Gebäuden bewahren euch unsichtbare Wände vor dem Bildschirmtod. Ihr könnt nur an solchen Stellen wieder herunter, an denen es auch möglich ist zu klettern. Deshalb bietet das Adventure auch nicht wirklich eine Herausforderung, aber für den kleinen Spielehappen zwischendurch ist es allemal spielenswert.
Technisch ist „Submerged“ ziemlich durchwachsen. Die Animationen eures Charakters sind während des Spiels ziemlich steif, das verbessert sich in den Zwischensequenzen ein kleines bißchen. Die Texturen gehen auch in Ordnung, auch wenn sich diese oft wiederholen.
Highlight ist defnintv die Beleuchtung von „Submerged“. Durch den steten Tag-, Nacht- und sogar Wetterwechsel schippert man durch die ein oder beeindruckende Szenerie. Verstärkt wird das ganze noch, wenn man an einem der acht Monumente(ein Riesenrad, eine große, verfallene Brücke usw) vorbeifährt oder plötzlich ein Wal vor einem auftaucht. Diese Momente versprühen wirklich einen Zauber, der „Submerged“ in dieser Hinsicht einzigartig macht.
Alles in allem war ich mit dem, was mir das Spiel geboten hat, zufrieden. Sicherlich wäre auch ein Preis in Höhe von 10€, bzw 9,99 okay. Denn es bietet einfach keine lange Spielzeit(ich habe ca 6 Stunden investiert für das komplette Spiel) und auch keinerlei Motivation es nach einmaligem Durchspielen nochmal zu starten.
Und ja, man kann die Sammelaufgaben auch noch nach dem Durchspielen erledigen. Da steht dann der „Erkundungsmodus“ zur Verfügung.

Filmlogbuch Nr.31- Avengers: Age Of Ultron

Nachdem die Avengers Lokis Zepter aus einer Festung Hydras in Osteuropa zurückerobert haben, experimentiert Tony Stark mit dessen Energiequelle herum und entdeckt dabei eine mächtige KI.
Diese würde er gerne für eines seiner Friedensprogramme nutzen, doch leider geht bei dem Versuch etwas schief und er erschafft eine neue Gefahr für die Menschheit, Ultron.

War der erste Teil noch großartiges, frisches Popcorn-Kino und begeisterte als fast ultimativer Superhelden-Film, ist der Nachfolger leider nur noch ein abgenutzter, fader Action-Film nach Schema F.
Mir ist es unbegreiflich, dass man immer und immer wieder das gleiche Konzept hernimmt und Innovation und Frische vor der Tür stehen lässt. Gerade im Bereich der Superhelden-Filme wäre so viel Tolles möglich…mit nur ein bißchen Fantasie, liebe Menschen bei Marvel/Disney.So war ich leider schon nach dem ersten großen Kampf(der schon bei Minuten 1 beginnt) so von den Sprüchen genervt, die jeder, aber auch wirklich jeder der Avengers- Truppe nach einem erfolgreichen Schlag, Schuss… ablässt, dass ich eigentlich schon ausmachen wollte. Man hat hier also eine Gruppe von sechs Menschen, die alle einen unterschiedlichen Charakter haben KÖNNTEN und macht zumindet drei davon einfach zu einem Abklatsch von Tony Stark…warum?!? Einzig Black Widow, Hawkeye und der mächtige Hulk bleiben etwas eigenständig und werden zumindest andeutungsweise als Individuen vorgestellt.
Gut, werden jetzt einige sagen, Charakterentwicklung oder -tiefe braucht man doch bei solch einem Genre nicht. Aber ich bin da anderer Meinung! Denn die jeweiligen Einzelfilme zu den Helden, sei es Marvel oder DC machen vor, wie es geht. Da sind auch nicht alle gut, aber immerhin besser als Avengers 2.
Was mich auch tierisch genervt hat, waren die ununterbrochenen Action-Szenen. Das kam schon einer Reizüberflutung nahe und eigentlich hab ich mir schon nach 90 Minuten gewünscht, dass endlich Schluss ist. In diesen wirkte der Film dann auch oft mehr wie ein typischer amerikanischer Kriegsfilm, aber dafür gab es zu wenig US-Flaggen. Wobei…wenn ich Captain America als Flagge rechne?!? Und die Action-Sequenzen waren auch nicht gut, zu belanglos und zu austauschbar.
Es gab natürlich auch Positives: die technische Seite präsentiert das Ganze schon auf einem sehr hohen Niveau. Und wie gesagt, die Charaktere Hulk, Black Widow und Hawkeye waren echt überzeugend. Besonders der Hulk bzw Dr Banner und seine Angst vor der Wut. Da hätte man mehr draus machen können. Waren gute Ansätze.
Alles in allem befürchte ich, dass es Hollywood mal wieder schafft, ein Genre zu Grabe zu tragen. Hier könnte man so viel mehr machen, aber kein Schwein traut sich mehr was. Schade!!
Nun hoffe ich nur, dass es Disney nicht mit dem Ende des Jahres kommenden Star Wars- Teils versaut, sonst bleibt ein kleiner, trauriger und ratloser FrankonianZombie zurück.

4/10 Puntke

Trailer

Aus Sammlergründen habe ich mir den Film leider auf der, eigentlich zu teuren, Blu-ray im Steelbook gekauft, das auch noch die 3D-Fassung enthält. Das passt optisch sehr gut zum Steelbook des ersten Teils.
Extras sind auch einige mit an Bord, ua ein Audiokommentar von Joss Whedon und knapp 45 Minuten an Featurettes, Gagreel und entfallenen bzw erweiterten Szenen.

Filmlogbuch Nr.30- Audition

Der Witwer Aoyama ist auf der Suche nach einer neuen Frau. Doch so recht weiß er nicht, wie und wo er eine kennenlernen soll. Schließlich muss diese auch hohe Ansprüche erfüllen und seiner verstorbenen Frau mindestens ebenbürtig sein.
Sein Freund, ein Filmproduzent, kommt auf die Idee, ein Fake-Casting zu veranstalten und so Aoyamas Traumfrau zu finden.
Und prompt wird er in der mysteriösen Schönheit Asami Yamazaki fündig. Er verliebt sich Hals über Kopf und schmiedet schon Hochzeitspläne.
Doch irgendwas scheint nicht zu stimmen. Die von ihr gemachten Angaben beim Casting stimmen nicht und ihre Vergangenheit ist nicht wirklich nachvollziehbar.

„Audition“ war 1999 der große internationale Durchbruch für Takashi Miike und auch für mich eine der ersten Begegnungen mit dem japanischen Kult-Regisseur(zusammen mit dem ähnlich seltsamen „Visitor Q).
Beginnt der Film noch ruhig und besonnen, dreht er spätestens nach einer Stunde in eine komplett andere Richtung und wird zu einer Horror- Lovestory, die man nicht so schnell vergisst. Bei meiner ersten Sichtung vor über zehn Jahren ließ mich der Film ziemlich ratlos zurück und ich war mehr abgestossen als fasziniert.
Doch nach Jahren filmischen Reifens habe ich den Film jetzt (hoffentlich) verstanden und kann den Kultstatus absolut verstehen.
Die besondere Stärke liegt bei „Audition“ vor allem im Aufbau der bedrohlichen Stimmung, die den Film von Minute zu Minute unerträglicher werden lässt. Irgendwann weiß man, dass da irgendwas nicht stimmt und es vermutlich nicht auf ein Happy End hinauslaufen wird.
Hervorzuheben ist auch noch die schauspielerische Leistung von Eihi Shiina, die die Femme Fatale perfekt mimt und hier wohl ihr Meisterstück abgeleifert hat(und das mit ihrem Schauspiel- Debüt!!).
Miikes Kultfilm ist definitv einer meiner Lieblingsfilme von ihm. Was nicht selsbtverständlich ist, denn er schafft es doch immer wieder für einen guten Film mindestens drei schlechte Filme zu machen. Aber zu Miike mal an anderer Stelle mehr.

8/10 Punkte

Trailer

Rapid Eye Movies haben mir für dieses Review die erst kürzlich veröffentlichte Blu-ray netterweise zur Verfügung gestellt. Diese kommt(wie auch schon die anderen Blu-rays der Neuauflagen von REM) in einem schicken Schuber und beinhaltet zusätzlich noch ein Booklet. Das ist vollgestopft mit Infos zur Vorlage von Ryu Murakami und ist echt lesenswert.

Filmlogbuch Nr.29- John Wick

John Wick hat gerade seine Frau verloren. Doch etwas Seelentrost findet er in dem Welpen, den sie ihm noch kurz vor ihrem Tod schenkt.
Als dieser aber von skrupellosen Einbrechern getötet wird, macht sich John Wick auf eine erbarmungslose Rache- Tour.

Mehr gibt es zu dem Film nicht wirklich zu sagen. Was folgt ist ein grandioser „Hirn aus, Spaß an“- Actionfilm. Brutal, schnell, hochklassig gefilmt und mit einer perfekten Musikuntermalung meuchelt sich John Wick durch die Ganoven, dass es eine helle Freude ist.
Ist wie der ähnlich gelagerte „The Equalizer“ definitv eine der Überraschungen des Jahres, die in meinem Player gelandet sind.
Schön auch mal wieder Keanu Reeves in einer guten Rolle zu sehen. Sehr gut hat mir auch Michale Nyqvist gefallen, der va durch seine Rolle als „Mikael Blomkvist“ aus den Stieg Larsson- Filmen bekannt sein dürfte.
Wie gestern bekannt wurde, gibt es wohl auch schon Pläne für einen zweiten Teil. Ebenfalls mit Keanu Reeves.

8,5/10 Punkte

Trailer

Gesehen habe ich „john Wick“ auf der deutschen Blu-ray von StudioCanal. Und die bietet einen unglaublich guten Sound. Bei manch einer Explosion hat die Couch gewackelt…war schon beeindruckend.
Neben einem Audiokommentar beinhaltet die Disc auch noch knapp 60 Minuten an Interviews, Featurettes, Making of usw.

Filmlogbuch Nr.28- Eternal Sunshine Of The Spotless Mind

Joel und Clementine treffen sich eines Tages zufällig am Strand und irgendwie macht es „Klick“. Zwar ist er von ihren direkten Art irgendwie erschrocken, aber trotzdem fasziniert ihn diese Frau.
Was Joel zu diesem Zeitpunkt nicht weiß: die beiden waren schon ein Paar! Doch Clementine hat damals die Dienste von Laguna Inc. in Anspruch genommen und die Erinnerungen an Joel aus ihrem Gehirn löschen lassen. Ebendies tat Joel als er davon erfuhr und ging durch einen schmerzhaften Prozess des Vergessens.
Kommen die beiden trotzdem nochmal zusammen? Kann das Schicksal und die Liebe auch solche Hindernisse überwinden?

„Eternal Sunshine Of The Spotless Mind“(auf Deutsch „Vergiss mein nicht!“) stand nun schon einige Zeit auf meiner Wunschliste. Oft als Kulftfilm verschrien, wird dem Drama hier in Deutschland aber keine so wirkliche Aufmerksamkeit zu teil. Keine Ahnung warum. Denn er ist großartig.
Der Cast mit Jim Carrey und Kate Winslet in den Hauptrollen hätte nicht besser gewählt sein können und auch die schön inszenierten Traumsequenzen machen den Film zu etwas ganz Besonderem.

8,5/10 Punkte

Trailer

Wie oben bereits erwähnt, ist der Film in Deutschland anscheinend nicht so gefragt. Daher gibt es hier nur eine DVD im Handel. Gesehen habe ich den Film auf der Blu-ray aus UK. Diese enthält nur den O-Ton und einige Extras.
In Korea erschien der Film bei KimchiDVD in einem exklusiven Steelbook in drei Versionen(mit Fullslip, ohne Slipcover und einem 1/4-Slip) mit einigen schönen Extras passend zum Film(zB den Zeichnungen von Joel auf Postkarten). Leider sind aber alle drei Steelbooks nur noch schwer zu einem fairen Preis zu bekommen.