Filmlogbuch Nr.18- Blob- Schrecken ohne Namen

In einer US- Kleinstadt in den 1950ern beobachten Steve und seine Flamme Jane einen Meteoriten, der ganz in ihrer Nähe aufschlägt. Auf dem Weg dorthin finden sie aber nur einen älteren Herren vor, der ihnen fast vor das Auto läuft und dessen Hand in einen komischen, rotschimmernden Glibber gehüllt ist.
Beim Arzt angekommen, breitet sich der Schleim immer mehr aus und verschlingt den alten Mann bald komplett. Und der „Blob“ hat schon bald sehr viel mehr Hunger und wird zu einer Bedrohung für die ganze Stadt.

Monster-Filme aus den 50ern haben meist ihren ganz eigenen Charme. Eben auch „Blob- Schrecken ohne Namen“(wobei „Blob“ ja ein Name ist…seltsam). So wurde auch schon damals die Prämisse für einen „Horror-Film“ erfüllt, die Hauptcharaktere möglichst dämlich handeln zu lassen. Und so entstehen natürlich erst die wirklich brenzligen Situataionen.
Die Effekte sind herrlich umgesetzt, einmal mit Miniaturnachbauten, dann wieder als Animationssequenz. Einfach großartig!
Mit 82 Minuten hat der Film auch eine absolut angenehme Laufzeit.

8/10 Punkte

Trailer

Der Film ist in Deutschland in einer wunderschönen Edition von Capelight Pictures erschienen, die sowohl die DVD als auch die Blu-ray-Disc beinhaltet. Nämlich in einem Mediabook, das obendrauf noch ein Booklet mit Infos zu den Dreharbeiten und den Special Effects bietet. Gewohnt hohe Qualität, die Capelight hier bietet.
Für Interessenten heißt es aber: schnell zu greifen! Das Mediabook ist nämlich vielerorts schon ausverkauft!!!

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