Filmlogbuch Nr.32- Symbol

Mexiko: Ein Lucha Libre- Wrestler bereitet sich auf seinen nächsten Kampf vor. Er ist etwas angespannt, da sein Konkurrent 12 Jahre jünger ist.
Zur gleichen Zeit irgendwo anders: ein Mann um die 35 erwacht in einem weißen, geschlossenen und kahlen Raum. Er trägt noch seinen Schlafanzug und wirkt desorientiert. Wie kam er dahin, wo er jetzt ist? Und wie kommt er wieder raus?

„Symbol“ ist eine weitere Komödie von Hitoshi Matsumoto(siehe auch meine Review zu „Saya Zamurai“). Und mal wieder wird uns hier abgedrehtester, japanischer Humor präsentiert.
Was die beiden Handlungsstränge zusammenführt, erfährt man erst gegen Ende des Films. Und bis dahin muss man sich doch über den ein oder anderen Scherz wundern, leidet aber auch mit dem eingesperrten Mann und fiebert bei seinen Ausbruchsversuchen mit. Leider haben mich aber vor allem die Szenen mit dem Wrestler nicht überzeugen können, denn außer bei dem großen Finalkampf regierte hier die Langeweile. Dafür waren aber die Szenen in dem Raum umso lustiger und abgedrehter. Auch wenn hier und da Japans Sinn für Pipikaka- Humor hervorstach.
Fans des großartigen Komikers Matsumoto sollten auf alle Fälle mal reinschauen.

7/10

Trailer

Mein Dank für die DVD geht mal wieder an Rapid Eye Movies, die den Film hierzulande veröffentlicht haben. Neben der deutschen und japanischen Tonspur(inkl. dt. UT) enthält die Disc den Kinotrailer plus Trailer sieben anderer, von REM im Vertrieb erhältlicher Filme.
Außerdem hat die DVD ein Wendecover.

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