Filmlogbuch Nr.43- Nightmare On Elm Street(1984)

Eine Gruppe von Teenagern wird von ein und dem selben Albtraum heimgesucht, in dem sie von einem Mann mit vernarbtem Gesicht und Krallenhänden heimgesucht werden.
Als eines der Mädchen, Tina, wieder von ihm träumt, wird sie bestialisch von ihm aufgeschlitzt. Doch der Traum wird zur Realität.
Leider glaubt keiner der Theorie von Nancy und ihren Freunden. Also muss sie sich wohl selber um die Angelegenheit kümmern.

Es gibt so einige Flecken auf meiner Weltkarte des Films, die ich noch ausfüllen muss. Einige der Horror- Klassiker aus den letzten Dekaden gehören da auch dazu, denn das Genre hatte für mich bisher eher wenig Bedeutung.
Und was passt besser zur Jahreszeit als „Nightmare On Elm Street“. Alles in allem hat mich der Streifen echt gut unterhalten, wobei der Gruselfaktor sehr gering war. Zu schlecht sind viele der Effekte gealtert und einige Szenen wirken eher albern als bedrohlich.
Aber ich hatte meinen Spaß! Die Musik war richtig gut und es sind ein paar erinnerungswürdige Momente übriggeblieben.

7/10 Punkte

Trailer

Gesehen habe ich den Film auf der deutschen Blu-ray(uncut ab 16 Jahren übrigens), die mehrere Audiokommentare, zwei Dokus und alternative Enden enthält.
Von dieser Disc gibt es eine Erstauflage, die Warner damals zurückgezogen hat, da in einer Doku Szenen von den indizierten Nachfolgern enthalten waren. Diese wurde nicht mehr auf die Zweitauflage der Blu-ray gepresst.

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