Filmlogbuch Nr.49- Minbo oder Die sanfte Kunst japanischer Erpressung

Das Tokyoter Hotel Europa wäre gerne die erste Anlaufstelle für wichtige Staatsgäste aus dem Ausland. Doch da gibt es ein Problem: die Yakuza belagern regelmäßig das Hotel und machen dort ihre fraglichen Geschäfte.
Als es dem Hoteldirektor zu viel wird, sucht er unter seinen Mitarbeitern fähige „Freiwillige“, die es mit der japanischen Mafia aufnhemen. Doch da sich die zwei Herren als nicht sonderlich erfolgreich herausstellen, bekommen sie Unterstützung von der toughen Anwältin Inoue. Und diese weiß, wie sie die Yakuza vertreiben kann.

„Minbo“ stand jetzt schon sehr lange auf meiner Filmliste und endlich hab ich ihn mal gesehen. Seitdem ich den Regisseur Juzo Itami durch das Meisterwerk „Tampopo“ kenne, war mir dieser Film auch ein Anliegen. Doch leider ist ein Großteil seiner Filme im Westen nicht sehr bekannt und schon gar nicht viel davon auch auf DVD oder Blu-ray erschienen.
„Minbo“ ist eine lockere Komödie, die aber auch ihre dramtischen Momente hat. Und wie cool die Anwältin den Gangstern gegenüber tritt, ist wirklich großartig.

8/10 Punkte

Den Film habe ich auf der deutschen DVD gesehen, die erst kürzlich nochmal neu aufgelegt wurde. Diese bietet den Film nicht nur in der geschnittenen, deutschen Fassung, sondern auch als Uncut- Version. In dieser sind die geschnittenen Szenen deutsch untertitelt.
Dazu gibt es noch ein paar Teaser und den Trailer.

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