Filmlogbuch Nr.52- The Voices

Jerries Leben könnte eigentlich ganz gut sein. Ein fester Job in der örtlichen Badewannen- Fabrik, eine eigene Bude und nette ArbeitskollegInnen.
Wären da nicht Mr. Whiskers und Bosco, seine zynische Katze und sein treuer Bosco. Diese kommentieren nämlich ununterbrochen sein Leben…solange er seine Medikamente, die er aufgrund seiner psychischen Vorerkrankung hat, weiterhin nicht wie verordnet einnimmt. Als er sich dann noch in seine Arbeitskollegin Fiona aus der Buchhaltung verliebt und sie aus Versehen tötet, beginnt der Wahnsinn aber erst.

„The Voices“ klang für mich von Anfang an schon wie ein großer Spaß. Und dann ist er auch noch von Marjane Satrapis inszeniert, die schon das großartige „Persepolis“(unbedingt ansehen!!) verwirklichte.
Doch leider ist der Film nur in der Theorie gut, die Umsetzung ließ mich gelangweilt zurück. So kann der Film zu keiner Zeit eine mitreßende Dynamik entwickeln und die Gags zünden fast nie. Also gähnt man sich durch die 100 Minuten so durch und wird immer nur von den vereinzelt guten Einfällen wach gehalten.

4/10 Punkte

Trailer

Gesehen habe ich von „The Voices“ die deutsche Blu-ray, die einiges an Extras bereithält. So sind zB neben vielen Interviews mit Schauspielern auch einige Featurettes und eine B-Roll enthalten.

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