Filmlogbuch Nr.57- The Lazarus Effect

Das Forschungsteam um Zoe und Frank wollen mit der Hilfe eines Serums tote Lebewesen wieder zum Leben erwecken. Doch fast jeder ihrer versuche schlägt fehl, bis sie es eines Tages schaffen, einen Hund wieder zu beleben.
Doch irgendwie verhält sich das Tier komisch und dann geht alles schief. Bei einem weiteren Experiment kommt Zoe ums Leben. Aber Frank will es nicht wahr haben und erweckt auch sie wieder von den Toten. Doch auch Zoe ist nicht die, die sie mal war. Plötzlich hat sie übermenschliche Kräfte und kann Gedanken lesen. So erfährt sie auch, dass das Team ihr nicht mehr traut und sie wieder sterben lassen wollen. Doch davon ist Zoe natürlich gar nicht begeistert.

„The Lazarus Effekt“ wäre gerne ein Horrorfilm, aber ist dann mehr Drama mit ein paar drastischen Szenen. Aber auch die sind eher harmlos und auf keinen Fall gruselig. Vor allem die Jumpscares haben gar nicht funktioniert.
Großer Kritikpunkt sind auch die Hauptdarsteller, die alle nicht sonderlich sympathisch sind und so fiebert man auch nicht wirklich mit einer dieser Figuren mit. Dann dieses Storyelement mit Zoes Vergangenheit…hätte es nicht gebraucht.
Klingt alles aber viel negativer als es letztlich war. Der Film hat einige Momente, vor allem als Zoe ihre Kräfte entdeckt. Erinnerte mich an meine Anfangszeit im Animebereich.

6/10 Punkte

Trailer

Ich habe den Film auf der deutschen Blu-ray gesehen. Diese beinhaltet knapp 35 Minuten an Extras, von einem Making of über entfallene Szenen bis hin zu Featurettes ist alles dabei.

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