Filmlogbuch Nr.66- Star Wars Das Erwachen der Macht

Über 30 Jahre nach dem Fall des Imperiums, hat sich daraus eine neue Macht gebildet, die Erste Ordnung. Auf der Suche nach dem Heimatplaneten der Rebellen und in Besitz einer neuen Superwaffe, terrorisieren sie erneut die Galaxie.
Da der Jedi-Meister Luke Skywalker seit Jahren spurlos verschwunden ist, werden die Rebellen immer mehr zurückgedrängt. Unter anderem auch durch den mächtigen Kylo Ren, der der Dunklen Seite verfallen ist.

Ganz ehrlich: nach der Prequel-Trilogie ist mein Feuer für das „Star Wars“-Imperium erloschen gewesen. Zu viel haben die Filme falsch gemacht und zu schlecht waren die Zusammenhänge zu den Ursprungsfilmen gezogen.
Als dann der Verkauf der Rechte an Disney folgte, war mir klar: „George Lucas hat seine Seele entgültig dem teufel verkauft!“. Als dann aber JJ Abrams als Regisseur des neuen Films angekündigt wurde, wurde ich hellhörig. Denn bis dahin hielt ich sehr viel von ihm, besonders durch „Super 8“, das wie ein modernes „Die Goonies“ wirkt.
Dann begann also die lange Wartezeit und nach dem ersten Trailer war klar, dass Disney und Abrams wohl doch etwas ganz ordentliches auf die Beine stellen werden.
Bis dahin umging ich jede Info zu Story oder Charakteren, ging also letzten Donnerstag relativ jungfräulich ins Kino.
Und ich fühlte mich zwei Stunden lang wieder als wäre ich sieben Jahre alt. Was für ein grandioser Film! Das Design, die Figuren, die ganze Umwelt wirken wie aus einem Guss und das ohne miese CGI-Effekte, sondern mit viel handgemachten Special FX und toller Präsentation.
Auf die Hintergründe der Figuren und wer dann wirklich wieder auftaucht, möchte ich hier nichts schreiben. Schaut euch den Film gefälligst selber an!!! Unbedingt!
Sollte man dem Film etwas vorwerfen können, dann ist es der Fakt, dass sich die grobe Handlung irgendwie sehr an Episode IV anlehnt. Aber egal…“Das Erwachen der Macht“ fetzt!

10/10 Punkte

Trailer

Den Film habe ich natürlich im Kino gesehen, in der 3D-Fassung. Hätte es meiner Meinung nach nicht gebraucht, ich hatte genau einmal einen Aha-Effekt durch das 3D. Und zwar als plötzlich ein Sternenzerstörer mitten im Kinosaal flog.

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