Filmlogbuch Nr.70- Return To Sender

Miranda lebt ein beschauliches Leben. Im Beruf läuft es gut, es steht eine Beförderung zur OP-Schwester an. Außerdem ist sie gerade dabei, sich ein schickes neues Haus zu kaufen. Alles was fehlt, ist Mr. Right.
Doch bei einem Blind Date geht alles schief, was schiefgehen kann und sie wird vergewaltigt. Von da ab, läuft alles nicht mehr so rund. Zwar sind die körperlichen Wunden schnell verheilt, jedoch kann sie aufgrund zittriger Hände ihre Karriere als OP-Schwester vergessen.
Daher beschließt sie auf KOnfrontationskurs mit dem Täter zu gehen und besucht ihn im Gefängnis. Nach und nach entsteht eine Bindung zwischen den beiden und nachdem er entlassen wird, hilft er ihr sogar, das Haus zu renovieren. Doch es ist nicht alles so wie es scheint.

„Return To Sender“ wäre als klassischer Rape’n’Revenge- Film bestens geeignet. Doch irgendwie wurde hier eine Portion Rosamunde Pilcher reingemischt. Der Film will sich irgendwie nicht so recht entscheiden, ob er jetzt ein ordentliches Rachestück ist oder ein Drama über ein Vergewaltigungsopfer. Und das lässt einen als Zuschauer auch eher unbefriedigt zurück.

6/10

Gesehen habe ich die deutsche Blu-ray von Ascot Elite. Neben einem achtminütigen Behind the Scenes, sind sowohl US- als auch Kinotrailer vorhanden.

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