Filmlogbuch Nr.82- The Final Girls

Max ist die Tochter von Amanda Cartwright, die in den 80er Jahren mit ihrer Rolle in dem Slasher „Camp Blutbad“ berühmt wurde. Nachdem ihre Mutter bei einem Autounfall stirbt, wächst sie bei ihrer Tante auf.
Der Bruder ihrer besten Freundin ist Filmfreak durch und durch und veranstaltet eine Kino-Vorführung von beiden Teilen der „Camp Blutbad“-Reihe und möchte Max gerne dabei haben. Nur widerwillig stimmt sie zu.
Als dann ein Feuer im Kino ausbricht, flüchten einige der Zuschauer, darunter auch Max, durch die zerrissene Kinoleinwand und finden sich plötzlich in dem Film wieder.
So trifft Max also erneut auf ihre Mutter und gemeinsam mit ihr und ihren Freunden versucht sie, den Serienkiller zur Strecke zu bringen und irgendwie wieder aus dem Film zu entfliehen.

„The Final Girls“ ist eine witzige Hommage an die Slasher-Filme der späten 70er und der 80er. Das merkt man schon an dem liebevollen „Camp Blutbad“-Trailer zu Beginn des Films und an dem Soundtrack, der direkt aus dieser Zeit stammen könnte(John Carpenter lässt grüßen!).
Doch ansonsten kann der Film leider nicht sehr viel bieten. Die Charaktere stechen alle nicht besonders hervor, die Arbeit des Serienkillers ist eher Standard. Und trotz der 90 Minuten Laufzeit wirkt der Film ziemlich lang.
Freunde des Slasher-Genres können mal reinschauen!

6/10 Punkte

Trailer

Gesehen habe ich den Film auf der deutschen Blu-ray. An Extras enthält die Disc einen Audiokommentar, ein Featurette über die visuellen Effekte und entfallene bzw erweiterte Szenen.

 

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