Filmlogbuch Nr.103- Turbo Kid

Im Jahre 1997 ist die Erde durch einen jahrelangen Kampf Mensch gegen Maschine zu einem ziemlich ungemütlichen Fleckchen geworden. In dieser Welt findet sich der jugendliche Kid wieder, der mit seinem BMX durch die kargen Landschaften radelt und immer auf der Suche nach Wasser und Schätzen aus den Jahren vor der Katastrophe ist.
Eines Tages trifft er auf die junge Apple, die ziemlich irre ist, sich aber relativ schnell mit ihm anfreundet. Doch die schöne Zeit dauert nicht lange an, denn sie wird von Bösewicht Zeus entführt.
Also macht sich Kid auf den Weg, seine Freundin zu retten. Ganz im Stil seines Helden Turbo Rider.

„Turbo Kid“ war letztes Jahr ein großer Geheimtipp unter Filmfreunden, da er nicht nur tolle, handgemachte Effekte bietet, sondern auch mit unzähligen Anspielungen auf das Kino der 80er Jahre punkten kann. Auch die Geschichte an sich hat viel Herz und erinnert von der Atmosphäre her sehr an eine Mischung aus „Die Goonies“ und Endzeitfilm.
Was dann noch das Sahnehäubchen auf dem Film setzt, ist der unglaublich gute Soundtrack. Schon der Introsong erinnerte mich mit seinem rockigen Stil an die typische 90er Jahre-Trickfilmserie zum Nachmittag. Dazu kommt dann der sensationelle Synthiesound der franzöischen Band Le Matos. Richtig fein!

8,5/10 Punkte

Trailer

Gesehen habe ich die Blu-ray von „Turbo Kid“, die leider außer Bildergalerie, Teaser und Trailer keine Extras bietet. Der Titel ist außerdem in zwei schönen, aber raren Mediabooks erschienen.

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