Filmlogbuch Nr.122 – Flying Colors

Eigentlich ist Sayaka in der Schule eine ziemliche Null. Ihr Allgemeinwissen ist quasi nicht vorhanden und satt zu lernen geht sie mit ihren Mitschülerinnen lieber Party machen. Doch als es um ihren weiterne schulischen Verlauf geht, packt sie der Ehrgeiz und sie will die Aufnahme an der ehrhaften Keio Universität schaffen.
Hierfür nimmt sie Nachhilfe und trifft dabei auf den Lehrer Tsubota, der sie zu ungeahnten Leistungen pushen wird.

„Flying Colors“ ist einer der Filme, der die „ganbare“-Mentalität der Japaner wunderbar umsetzt. „Du schaffst das“ hört man ziemlich häufig in japanischen Filmen oder Comics und das beschreibt eigentlich auch den kompletten Film des Inhalts. Und das macht den Film auch so schwierig zu bewerten. Die Feel good-Atmosphäre des Films schafft es unbestreitbar, den Zuschauer prima zu unterhalten, jedoch wirkt er oft sehr oberflächlich. Auch die Darstellung von Sayaka als unglaublich naives Dummchen war teilweise gewöhnungsbedürftig.

7/10 Punkte

Trailer

„Flying Colors“ gibt es bisher mit verständlichen Untertiteln nur in Hong Kong auf DVD und Blu-ray. Extras beinhaltet letztere keine und ist mit Region A auch nicht auf europäischen Playern abspielbar.

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