Xièxie! – Taiwan 2017 Teil 2

Südostasien in Taiwan – Tainan

 

Nach unserem kurzen Abstecher ins Landesinnere ging es per Bus und Bahn in das heiße Tainan, welches einen komplett anderen Eindruck hinterließ als die anderen Städte, die wir während unseres Taiwan-Trips besuchten. Denn Tainan ist wesentlich quirliger und chaotischer als zum Beispiel Taipeh, vor allem aufgrund seines immens hohen Rolleraufkommens rund um den Bahnhof. Gemischt mit der Hitze und dem leichten Sonnenstichs vom Vortag waren die ersten Stunden dort recht überfordernd, was sich aber in den Abendstunden bessern sollte.

 

Wir wohnten im Ing Wang Hotel, welches gute 15 bis 20 Minuten Fußmarsch vom Hauptbahnhof entfernt liegt und in einer ruhigen Nebengasse zu finden ist. Das Personal war mal wieder superfreundlich, das Zimmer leider recht klein und die Klimaanlage laut. Aber sonst war das Hotel absolut empfehlenswert, auch das reichhaltige Frühstücksbüffet mit Reis, Toast, Nudeln oder Porridge war einen Abstecher wert.

 

Am ersten Tag in Tainan schlenderten wir ein bisschen durch das Uni-Viertel hinter dem Hauptbahnhof und erkundeten die zahlreichen Shops in der Beimen Road. Mehr Kultur gab es dann an Tag 2 in Anping, welches ein altes Stadtviertel Tainans und mit dem Bus recht gut erreichbar ist. Bei der 45-minütigen Fahrt mit dem Bus durch die Stadt sieht man auch allerhand und so bekamen wir gleichzeitig auch noch eine tolle Tour durch die City. Die Linien 88 und 99 fahren ab dem Bahnhof in regelmäßigen Abständen, zahlen kann man auch diesen mit der Easy Card.

Neben den verwinkelten Gassen in Anping kann man sich allerlei Tempel, das Fort Zeelandia oder alte Damen beim Austernputzen anschauen. Wer es noch maritimer mag, hat in Laufweite noch den Hafen, der echt schön gestaltet ist und nicht so voll wie der Rest der Stadt ist.

 

Auch wenn wir auf unseren Reisen kaum zweimal im selben Restaurant oder Lokal essen, in Tainan hatte es uns eine Gaststätte besonders angetan: Chih Kan Dan Zai Noodles!!

Selten haben wir so gut gegessen und uns die Mägen vollgeschlagen. Was die Damen und Herren dort in der Küche gezaubert haben, ist der Wahnsinn. Egal ob feine Reisnudeln in Brühe mit Hack und frittiertem Knoblauch oder gedünsteter Milchfisch…da war ein Essen besser als das andere. Und denkt jetzt bloß nicht, dass das alles unglaublich teuer gewesen sei. Günstiger war es nur auf dem Nachtmarkt und so haben wir uns für knapp 15 bis 20€ Leckereien bis zum Umfallen gegönnt. Erkennen kann man das Lokal übrigens an der…äh…Kuhfigur mit recht großen..äh…„Eutern“..??!?!

 

Verregnetes Surfmekka – Kaohsiung

 

Nach der Hitze Tainans tat ein bisschen Abkühlung ganz gut und so war es nicht weiter schlimm, dass uns Kaohsiung mit etwas Regen begrüßte. Die Temperaturen waren immer noch deutlich über 20 Grad, aber das Fehlen der stechenden Sonne war kein sooo großer Verlust.

Nach Kaohsiung kamen wir per Zug und waren etwas über zwei Stunden unterwegs. Am Bahnhof angekommen reichte ein kurzer Anruf im Hotel und wir wurden recht flott von einem netten Angestellten mit dem Hotel-Shuttlebus angeholt.

 

Unsere Unterkunft in Kaohsiung war ein recht modernes Hostel und hieß Legends Hotel. Neben einer kunterbunten Gestaltung der Lobby war auch unser Zimmer mit einem psychedelischen Gemälde oberhalb des Bettes ausgestattet, außerdem gab es neben der gemütlichen Schlafmöglichkeit auch kostenlose Getränke und Instand-Nudelsuppe. Auch das im Preis eingeschlossene Frühstück bot wieder eine tolle Mischung aus westlichen und chinesischen Speisen. Da das Hotel in einer Nebenstraße liegt, ist der Verkehr recht gering, in zehn Minuten kann man zu Fuß die U-Bahn-Station City Council erreichen.

 

Trotz des Regenwetters, das immer wieder einmal der Sonne Platz machte, fuhren wir noch am ersten Tag mit der Metro Richtung Hafen und setzten dort mit der Fähre über auf die Insel Qijin, wo wir uns nicht nur den Leuchtturm und die alten Fortgemäuer anschauten, sondern auch einen Abstecher an den Strand machten. Und dort traf sich gerade die Surfszene Kaohsiungs und so war einiges zum Schauen geboten.

Nachdem wir den zweiten Tag einige Stunden in der Dream Mall verbrachten – mitsamt Fahrt mit dem Riesenrad auf deren Dach – und wir uns im Untergrund die Formosa Boulevard Station(eine wunderschöne Metro-Haltestelle mit Evolutionsgeschichte aus Glas)anschauten, nahmen wir auch noch einen Trip an den Lotus Pond auf uns. Dieser ist sehr sehenswert, aber bei schönem Wetter wohl noch eindrucksvoller.

Stichwort „eindrucksvoll“: die Kaohsiung Mass Rapid Transit, also die Metro, hat ihre eigenen Maskottchen in Form einiger Anime-Mädels. Neben unzähligen Postern, auf denen diese auf diverse Dinge hinweisen, gibt es sogar Souvenirshops für die KMRT-Damen.

 

Da wir in Kaohsiung sehr viel gelaufen sind, mussten wir uns leider auf dem hiesigen Nachtmarkt wieder die Bäuche voll schlagen. Schließlich sollte man die verbrauchte Energie auch wieder voll auffüllen. Alte Bauernweisheit!

In Laufnähe zu unserem Hostel befand sich der LiuHe-Nachtmarkt, den wir an beiden Abenden unseres Aufenthalts in Kaohsiung besuchten. Auch hier lag der Schwerpunkt wieder auf vielen frittierten und gebackenen Leckereien, auch ein Shaved Ice gab es mal als Nachtisch.

 

Schon wieder Surfer! – Kenting

 

Nach den vielen quirligen Städten ging es nun so langsam in den gemütlichen Teil des Urlaubs über und so machten wir uns mit dem Bus auf in die Richtung Kenting Nationalpark, genauer gesagt nach Jialeshui.

Da man dort nur schwer mit dem Zug hinkommt, haben sich zahlreiche private Busunternehmer auf diese Route spezialisiert, wir verließen uns dabei lieber auf eine offizielle Busfirma mit einem etwas moderneren Gefährt.

In Jialeshui angekommen, wurden wir von unserem nächsten Host, Winson abgeholt, der uns auch prompt auf der Fahrt zur Unterkunft einige interessante Spots in der Nähe zeigte.

 

Und Zeit dafür war ordentlich, denn Winsons House liegt etwas abgelegen von Jialeshui, dafür aber extrem ruhig. Der ehemalige Surfer Winson, der auch Surfstunden gibt(machte meine Frau einmal mit), ist ein sehr lockerer Typ, der sich dort sein eigenes kleines Hotel gebaut hat und saubere Zimmer bietet. Neben einem Frühstück, welches er uns jeden Morgen frisch zubereitete, war er auch für unsere Fragen offen und wusste allerlei zu erzählen. Er sorgt sowohl für Fahrrad- als auch Rollerverleih, die uns angebotenen Rädern waren jedoch eher mau. Auch die Roller haben ihren Dienst zwar verrichtet, waren jetzt aber in keinem vertrauenswürdigen Zustand. Dafür war es preislich recht ok.

 

Manzhou, der Ort in dem wir lebten, besteht aus nur wenigen Häusern und ein paar streunenden Hunden, liegt aber direkt am Meer. Zwar gibt es dort drei Lokale, allerdings sind die nicht unbedingt auf Touris eingestellt und machen meist um 18 Uhr zu. Es ist also empfohlen, euch in Jialeshui oder Kenting mit Essen einzudecken, wenn ihr nicht immer wieder dorthin fahren wollt.

Nachdem wir uns am ersten Nachmittag noch mit den Rädern abquälten, besorgte uns Winson am zweiten Tag Roller mit denen wir fortan durch die Gegend düsten. An der Küste entlangzufahren und immer wieder einmal anzuhalten, um die Aussicht zu genießen, machte richtig Spaß. Auch der abendliche Tropenregen konnte den Spaß auf dem Roller nicht verderben.

Von Jialeshui ging es nach Kenting(was in einigen Straßenzügen an Partymeilen auf Mittelmeerinseln erinnert) und weiter nach Hengchun. Ein absolutes Kuriosum war der dortige Strand hinter dem sich ein Atomkraftwerk erhebt. Ins Wasser sind wir dort nicht. Die Angst, am nächsten Tag mit einem zweiten Kopf aufzuwachen, war dann doch zu hoch. Ist zumindest ein wirklich seltsames Bild!

 

Wie schon gesagt, liegt Winsons House nicht gerade zentral und abends wollten wir dann doch nicht durch die Dunkelheit durch unbekannte Regionen fahren. Daher haben wir uns auf dem Markt in Jialeshui und dem örtlichen Family Mart mit Lebensmitteln eingedeckt.

An einem Abend lud uns Winson zum Grillen ein, da einige Freunde von ihm zu Besuch waren und so wurde ordentlich aufgetischt. Neben viel Muscheln und Fisch gab es auch gegrillte Krabben und eine Gemüsesuppe. Dass wir als Deutsche kein Bier mögen, hat die Taiwanesen sichtlich schockiert, das hat aber nichts an ihrer Geselligkeit geändert.

 

Inselurlaub – Green Island

 

Nachdem schon die Tage in Kenting sehr entspannt waren, ging es für uns nun Richtung Green Island. So brachte uns eine Bekannte von Winson gegen ein kleines Taschengeld mit dem Auto nach Fangshan, von dort ging es mit dem Zug nach Taitung. Dort angekommen schnappten wir uns ein Taxi, das uns zum Hafen und so zur Fähre nach Green Island brachte.

Die Überfahrt von Taitung nach Green Island kann sehr unangenehm sein und ist stark abhängig von der Wetterlage. Alternativ kann man auch von Taitung mit dem Flugzeug übersetzen, ich wollte dem Tod aber ins Auge sehen und wählte lebensmüde die Fähre…was ich bereuen sollte.

Denn die Fahrt ins grüne Paradies war eine der schlimmsten Bootsfahrten ever. So ist die Fähre zwar schon recht groß, die Wellen aber so extrem, dass alles von rechts nach links und von oben nach unten fällt.*Dramatisierung nicht ausgeschlossen* Und auch wenn ich meine Tabletten gegen Reisekrankheit genommen hatte, war mir etwas übel. Zum Glück gingen aber auch diese 40 Minuten vorbei.

Auf Green Island angekommen erwartete uns schon der Besitzer unserer Unterkunft, der unsere Rucksäcke entgegen nahm und uns auf E-Roller verfrachtete. Dies war insofern überraschend, da wir das nicht mitgebucht hatten, aber wohl im Preis inbegriffen ist.

 

Auf Green Island übernachteten wir in Jack’s Inn, welches einen recht netten Besitzer hatte, aber leider recht verlassen. Wir waren die einzigen Gäste zu dieser Zeit, hatten also unsere Ruhe. Das Zimmer war sauber und ordentlich, das Bad schon etwas älter aber auch noch vollkommen in Ordnung. Das Hotel liegt an der Nordküste und ist mit dem Roller innerhalb von zehn bis fünfzehn Minuten zu erreichen.

Der Shuttleservice für unser Gepäck vom und zum Hafen war kostenlos, sowie auch die beiden geliehenen E-Roller. Die Akkus der Roller mussten regelmäßig wieder gegen Volle ausgetauscht werden, was am Hafen gemacht wurde. Einmal bekamen wir sogar einfach neue Roller hingestellt.

 

Green Island selber ist eine kleine Insel, die man mit dem Roller in ca. eineinhalb Stunden umrunden kann. Neben dem Hafen gibt es noch ein paar kleinere Städtchen, die vor allem voller Tauchbasen sind. Denn Schnorcheln und Tauchen sind die Lieblingsbeschäftigungen der Touris, die nach Green Island kommen.

Für erfahrene Taucher wie meine Frau ist die Insel für diesen Sport allerdings nicht unbedingt zu empfehlen, denn die Tauchbasen sind vor allem auf Anfänger und Einzeltäter spezialisiert. Auch auf Anfrage bei mehreren Tauchbasen traute sich keine so richtig an die Westlerin ran, die die Meerestiefen rund um die Insel entdecken wollte. So hieß es selbst ist die Frau und sie ging schnorcheln. Und das ohne aneinander gebundene Schnorchler, die nur dreifach abgesichert im knöcheltiefen Wasser umher planschten.

Neben einigen Trails, die wir uns hoch und runter geschwitzt haben, gibt es viel auf der Insel zu entdecken. Egal ob der kleine Tempel in der Höhle, das verlassene Dorf an der Ostseite der Insel oder die kurvigen Straßen die ein tolles Auf und Ab bieten…Green Island ist definitiv eine Reise wert!

An einem Abend gingen wir außerdem in die Haishui Wenquan-Therme, deren heißes Salzwasser eine echte Attraktion ist. Die Therme hat rund um die Uhr offen, etwas albern war aber die Badekappen-Pflicht. Schlimmer war nur, dass wir zwar von unserem Host vermeintliche Kappen bekamen, diese sich allerdings als Duschkappen herausstellten. Dadurch dass es an dieser Stelle der Insel auch noch so unglaublich windig ist, war man mehr damit beschäftigt, diese Kappe irgendwie auf dem Kopf zu halten statt die Therme zu genießen. Als einzige Westler waren wir auch ein echter Hingucker dort!

Doch Green Island ist nicht nur für seine schöne Seiten bekannt, denn früher war die Insel vor allem dafür bekannt, dass man unliebsame Gegner des Regimes dort in das Gefängnis steckte. Das Gelände kann man auch heute noch besichtigen, neben den zerfallenen Baracken gibt es auch ein Museum, welches stark an das KZ in Dachau erinnert. Ein eher unschöner, aber interessanter Platz auf Green Island.

Wer Strände zum Baden und Sonnen sucht, sollte auf alle eher an der Südseite der Insel suchen. Aufgrund des starken Wellengangs und der starken Winde sind die Ost- und Westseite recht ungeeignet dafür.

 

Die größte Auswahl an Lokalen bietet vor allem die „Hauptstadt“ Nanliao, hier gibt es neben taiwanesischen Spezialitäten aber auch Exotisches wie Pizza oder Burritos. Hier merkt man, dass man vor allem auf ein jüngeres Publikum ausgelegt ist. Unter der Woche ist übrigens deutlich weniger los als am Wochenende, so haben auch einige Lokale eher oder komplett geschlossen.

 

Die Rückfahrt mit der Fähre war dann übrigens weniger übelkeitserzeugend als befürchtet und doch recht gemütlich. Da war die anschließende Formel 1-Fahrt des Taxifahrers zum Bahnhof wesentlich aufregender, aber schließlich mussten wir ja auch unseren Zug nach Taipeh erwischen.

 

Die letzte Nacht verbrachten wir also wieder in Taiwans Hauptstadt, genauer gesagt im Park City Hotel in Luzhou. Das Hotel war für seinen Preis unglaublich komfortabel, der Ausblick auf die Stadt atemberaubend.

Am letzten Abend ging es für uns noch einmal auf den Shilin-Nachtmarkt, denn schließlich brauchten wir noch ein paar Mitbringsel und wollten natürlich nochmal das sensationelle Nachtmarkt-Essen genießen. Außerdem gab es noch ca. 35 Kilogramm an Schüsseln und Tellern, die meine bessere Hälfte mit nach Deutschland nehmen wollte.

Da wir an unserem Abreisetag selber noch bis zum Abend um acht Uhr Zeit hatten, stürzten wir uns noch einmal in das Stadtleben von Taiwan und genossen deren Atmosphäre. Nachdem wir mittlerweile auch entdeckt hatten, dass es eine Metro Richtung Flughafen gibt, nahmen wir diese auch prompt. Hier ist zu beachten, dass es zwei dieser Bahnen gibt. Eine hält an fast jeder Station, die andere ist eine Schnellbahn. Aber da an dem Flugschalter aufgrund einer Gruppe von Austauschstudenten das pure Chaos herrschte, war auch diese Verspätung relativ egal. Und so konnten wir es uns letztlich pünktlich und vom Urlaub zufrieden auf den tollen Sitzen der Premium Business Class nieder.

 

Taiwan war für uns eine riesige Überraschung. Zwar lasen sich die Reiseberichte im Vorfeld schon recht gut, aber dass sich das Land so weit vorne bei den Lieblingsreisen positionieren würde, dachte wohl keiner von uns.

Neben den tollen Menschen, die einem immer nett und respektvoll gegenüber traten, war es aber auch die sagenhafte Landschaft, die einen immer wieder atemlos dastehen ließ. Egal ob in der Taroko-Schlucht, in Kenting oder auf Green Island, hier kann man es aushalten.

Wie man wohl dem Text entnehmen kann, war auch das Essen ein großes Highlight. Neben den tollen Dumplings, den tollen Nudeln oder den leckeren Suppen, konnten aber auch Interpretationen von westlichen Sachen überzeugen. Ich erinnere mich da an ein sagenhaftes Sandwich mit Wedges in Tainan…wow!

Auch die Sprachbarriere war zu keiner Zeit ein wirkliches Hindernis. Man braucht nur eine Frau, die mutig genug ist, sich auch in ein Lokal zu setzen, in dem es keinerlei Hinweise auf eine englischsprachige Person gibt und dann mit Händen und Füßen bestellt. Meist gibt es aber auch eine englischsprachige Karte… Aber auch im Nahverkehr war alles doppelt angeschrieben und ziemlich idiotensicher. Sollte man sich mal anschauen, wenn man an Ländern wie Japan oder Korea seinen Spaß hatte.

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