Die beste Musik 2019

Premiere hier auf meinem Blog: die musikalischen Top 5 des Jahres 2019! Während ich mich früher meist nur mit einem Bereich auseinandergesetzt habe, von Hip Hop zu Metal zu Gothic, hat sich das in den letzten Jahren stark vermischt.

Egal ob Synthwave, Hip Hop, Rock oder Electropop, vor allem in diesem Jahr hat sich da ganz schön viel durcheinander gemischt. Daher sind auch meine Top 5 Alben recht unterschiedlich ausgefallen.

 

Platz 5

Antifuchs – „Stola“

Stellvertretend für die vielen Hip Hop-Sachen aus deutschen Landen, die ich in diesem Jahr gehört habe, nenne ich hier „Stola“ von Antifuchs. Die Rapperin mit der Fuchsmaske fiel mir erstmals auf Callejons „Hartgeld im Club“ auf, auch das Album ist vielfältig und sehr gelungen.

 

Platz 4

Opeth – „In Cauda Venenum“

Die schwedischen Prog-Metaller begleiten mich schon seit einigen Jahren und haben mich mit ihrem Wandel vom harten zum jetzt sehr verspielten Sound echt begeistern können. Das neue Album gibt es außerdem in einer englischen und einer schwedischen Version und bietet gewohnt hohes Niveau.

 

Platz 3

Bring Me The Horizon – „amo“

Auch die ehemaligen Deathcore-Jungs von Bring Me The Horizon haben ihren Stil in den letzten Jahren extrem verändert. Gab es schon auf dem letzten Album mal klareren Gesang zu hören, begeisterte mich „amo“ mit den elektronischen Beats und einigen poppigen Elementen noch viel mehr. Sehr vielfältiges Album mit einigen echten Ohrwürmern!

 

Platz 2

Lana Del Rey – „Norman Fucking Roswell!“

Mein erstes Album der Dame aus New York. Musikalisch ist sie mir schon häufiger mal positiv aufgefallen, vom neuen Album habe ich aber so viel Positives gehört, da musste ich mal zuschlagen. Und ich wurde nicht enttäuscht. „Norman Fucking Roswell“ enthält sehr vielfältige Songs, die mal an Trip Hop, dann wieder an Prog erinnern.

 

Platz 1

TOOL – „Fear Inoculum“

Nach vielen Jahren sind TOOL endlich zurück und präsentieren sich auf ihrem neuen Album gewohnt hochklassig. Üppige Songs mit einer Laufzeit zwischen 10 und 13 Minuten begeisterten mich mit so vielen Details und fetten Riffs…DAS Album des Jahres 2019!

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