In eigener Sache…

Liebe Leserinnen und Leser meines bescheidenen Blogs,

wie ihr sicherlich die letzten Wochen gemerkt habt, ist es wieder mal ein bißchen ruhiger auf dieser Seite geworden. Das liegt nicht an meinem gesunkenen Filmkonsum…soweit lasse ich es nicht kommen…sondern eher daran, dass ich mittlerweile auch auf einer anderen Seite schreiberisch tätig bin.

Denn auf dvd-forum.at schreibe ich mittlerweile für den Newsbereich „Games“ und widme meine Energie häufiger Spielen aus längst vergangenen Zeiten in der „Retroecke“. Auch der ein oder andere Test dort wurde schon von mir verfasst und ab und an gibt es einen kleinen Comicstrip von mir(findet ihr unter den ganzen „News“- und „Test“-Bereichen auf der Startseite).

Natürlich wird es hier weiterhin neue Artikel geben, denn irgendwo müssen meine Gedanken zu dem ein oder anderen Film ja hin. Aber es würde mich freuen, wenn ihr auch mal auf dvd-forum.at reinschaut, denn wir ziehen da was Gutes auf!

 

Ghost in the Shell ARISE- Die OVA und der neue Kinofilm

Im Januar 2013 berichtete ich bereits von der Ankündigung der neuen vierteiligen Serie aus dem „Ghost in the Shell“-Universum. Knapp zwei Jahre später ist daraus eine fünfteilige Serie geworden und auch ein neuer Kinofilm entsprang dem neuen „ARISE“-Universum.

Die Serie behandelt die Anfänge der Sektion 9 und wie Major Kusanagi zu der Spezialeinheit kam. Zunächst ist sie nämlich Teil der Unit 501, einer Sondereinheit der japanischen Armee.
Da ihr ihr Ruf als besonders talentierte Hackerin aber vorauseilt, wird sie von Daisuke Aramaki, dem Leiter von Sektion 9 kontaktiert, um einen Bombenanschlag aufzuklären. Hierzu bildert sie ein Team um sich, das us ihren späteren Sektion 9-Kollegen wie Batou oder Togusa besteht.
Die weiteren Episoden arbeiten dann langsam auf die Geschichte um den „Fire Starter“ hin, die besonders in Episode 5 und dem Kinofilm von Bedeutung sind.

Nachdem die Folgen 1 bis 4, „border“ genannt, veröffentlicht wurden, kam noch eine weitere Folge mit dem Titel „Pyrophoric Cult“ heraus. Abschluss der „ARISE“-Saga ist dann letztendlich der neue Kinofilm, der letztes Jahr in Japan ins Kino kam.
Auf Blu-ray erschien die Serie(border 1 bis 4) bisher natürlich in Japan, den USA, UK und einigen anderen europäischen Ländern. Neben den regulären Veröffentlichungen sind die japanischen Blu-rays hervorzuheben, die nicht nur einen schönen Schuber, sondern auch englische UT mit an Bord haben. Diese wurden in den USA auch exklusiv von Aniplex vertrieben. Haben allerdings einen recht happigen Preis…wie bei japanischen DVDs/Blu-rays so üblich.
„Pyrophoric Cult“ und der neue Filme sind bisher aber nur in Japan erschienen. Wie auch schon die ersten vier Epsioden, sind aber auch die beiden mit englischen Untertiteln ausgestattet und frei von einem Ländercode.

Alles in allem hat mir die „ARISE“-Saga gut gefallen. Zwar wird nie die Genialität und Komplexität der vorherigen Filme bzw „Stand Alone Complex“-Reihe erreicht, aber von dem Shirow’schen Cyberpunk-Epos kann man nie genug haben.
Auf audiovisueller und technischer Ebene hat man auch nie Grund zu meckern. Die Farben sind kräftig, die Animationen schön und die CGI-Effekte harmonisch in das Gesamtbild eingefügt.
Auch den Soundtrack von Cornelius kann ich nur empfehlen. Sehr electrolastig und mit viel technischen Effekten und Spielereien versehen.

7/10 Punkte

Trailer zur ARISE-Serie

Trailer zum Kinofilm

Filmlogbuch Nr.71- Jessica Jones Season One

Jessica Jones ist ziemlich am Ende. Keine Kohle, alkoholabhängig und ihr Job als Detektivin läuft nicht. Dazu kommt ihr totgeglaubter Ex Killgrave, der Menschen mental beeinflussen kann und sie so zu seinen Werkzeugen macht.
Ähnlich erging es auch Jessica als er sie zwang, eine Frau von einem Gebäude zu stossen. Diese Schuldgefühle haben sie letztlich auch zum Alkohol gebracht. Als Killgrave eben wieder auftaucht, setzt Jessica alles daran, ihn zu töten. Denn sie will anderen ein ähnliches Schicksal wie ihres ersparen.

Die Figur Jessica Jones kannte ich bisher überhaupt nicht. Generell ist sie aber auch eine der jüngeren Heldinnen in der Marvel-Historie und wurde mit der Comicserie „Alias“(so heißt ihr Detektivbüro ab einem gewissen Zeitpunkt, nicht mit der Serie von JJ Abrams zu verwechseln) eingeführt. Ähnlich wie bei „Daredevil“ gefällt mir der realistischere und dreckigere Stil der Serie. Jessicas eigentliche Superkraft(ihre Stärke) wird nie so in den Vordergrund gestellt und alles ist sehr bodenständig.
Zwar braucht die Serie ein bißchen bis sie Fahrt aufnimmt, wird aber besonders im letzten Drittel sehr spannend. Negativ fand ich die vielen unsympathischen Charaktere. Alle sind irgendwie kaputt und haben Dreck am Stecken. Einzig Jessicas beste Freundin und Stiefschwester Trish kann den ein oder andern Sympathiepunkt abbekommen.
Spannend ist auch, dass „Jessica Jones“ im gleichen Viertel wie „Daredevil“ spielt. Ich denke, da kann man sich in weitern Staffeln auf die ein oder andere Verknüpfung freuen. In dieser Staffel gibt es gegen Ende schon einen Charakter aus beiden Serien zu sehen.

7/10

Zu sehen gibt es die 13-teilige Serie bisher nur bei Netflix, da auch von diesen produziert.

Filmlogbuch Nr.62- Daredevil Season One

Seit einem Unfall als Kind ist der Anwalt Matt blind. Zusammen mit seinem besten Freund Ben hat er im New Yorker Viertel Hell’s Kitchen eine Anwaltskanzlei und macht nachts Jagd auf die dunklen Gestalten, die den braven Bürgern das Leben schwer machen.
Doch irgendwann gerät er an den Falschen und zieht die Aufmerksamkeit von Wilson Fisk auf sich. Dieser möchte das Viertel abreißen und nach seiner Vision wiederaufbauen. Und jedes Mittel ist ihm recht.

Nach der üblen Verfilmung aus dem Jahr 2003, war „Daredevil“ einer der Runung Gags im Superheldenfilme- Universum. Ebenso skeptisch war ich bei der Ankündigung, dass Netflix eine Fernsehserie dazu produziert.
Die 13 Folgen zeigen nicht nur den Kampf gegen Fisk, sondern beleuchten auch die Hintergrundgeschichte des Helden und des Bösewichts. Dadurch gewinnt das alles gut an Tiefe, jedoch ziehen sich gerade die ersten Folgen wie Kaugummi. Dafür werden die moralischen Dilemma glaubhaft und gut dargestellt. In einigen Momenten erinnerte mich die Serie an Nolans „Dark Knight“-Reihe: düster, realistisch und tiefgründig.
Beim Cast gibt es viele unverbrauchte Gesichter, der Bekannteste dürfte neben Roasario Dawson wohl Vincent D’Onofrio sein(„Full Metal Jacket“, „The Cell“…). Andere kennt man schon aus Serien, zB Deborah Ann Woll aus „True Blood“.
Alles in allem bin ich sehr überzeugt von der Serie und wurde dank „Daredevil“ und „Ant Man“ wieder etwas mit dem Marvel- Universum versöhnt.

8/10 Punkte

Trailer

Wie oben erwähnt, ist die Serie von Netflix produziert und daher bisher exklusiv dort zu sehen. In absehbarer Zeit wird sie aber bestimmt auch auf DVD/Blu-ray erscheinen.

Film gegen Comic!!: Edge Of Tomorrow vs. All You Need Is Kill

Der Film „Edge Of Tomorrow“(oder „Live.Die.Repeat“ wie er dann als Blu-ray/DVD hieß) erschien ja schon vor einiger Zeit. Viele wissen jedoch nicht, dass der SciFi-Film mit Tom Cruise und Emily Blunt auf einer japanischen Novel names „All You Need Is Kill“ basieren, die auch als zweibändiger Manga umgesetzt wurde.
Da ich nun am Anfang der Woche „Edge Of Tomorrow“ endlich mal gesehen habe, bestellte ich mir prompt den Manga und möchte hier jetzt einen kleinen Vergleich zwischen diesem und dem Film machen.

Die Grundgeschichte ist beinahe gleich. Es geht beide Male um einen Soldaten im Krieg gegen eine außerirdische Invasion, die Mimics. Doch als dieser gleich am ersten Tag der Schlacht stirbt, wacht er wieder am Vortag des Gefechtes auf. Und so geht es immer weiter und er versucht aus der Zeitschleife das Beste zu  machen und immer besser zu werden.
Im Film ist die Hauptfigur ein hohes Tier der US Army, im Manga ein einfacher Soldat. Auch stellt sich die Figur im Film wesentlich trotteliger an, was aber zu einigen sehr witzigen Szenen führt. Diese gibt es im Manga nur selten. Dann aber auch in anderen Zusammenhängen.Beide Hauptfiguren treffe nach einiger Zeit auf Rita Vrataski, die eine Heldin auf dem Schlachtfeld ist und die Menschen schon oft zu wichtigen Teilsiegen über die Mimics geführt hat. Und auch Ritra hat schon die Erfahrung der endlosen Zeitschleife gemacht und ist deshalb so gut geworden.
Und da machen Film und Vorlage einen großen Schritt voneinander weg. Muss William Cage in „Edge Of Tomorrow“ möglichst weit ins Landesinnere vordringen, um einen der seltenen Omega- Mimics zu töten und einen wichtigen Schlag gegen die Aliens treffen zu können, geht es bei „All You Need Is Kill“ etwas vordergündiger um das Beenden der Zeitschleife. Denn die Schlacht gegen die Mimics ist fast schon aussichtslos, also gibt es hier etwas weniger Pathos und Romantisierung der Situation.

Und genau deswegen gefällt mir der Manga dann auch sehr viel besser als der Film. Denn der Film zieht sich schon nach einer Stunde etwas in die Länge und es liegt ein zu großer Fokus auf der Lovestory zwischen Cage und Vrataski. Dafür sind hier die Szenen des Trainings weitaus kreativer gelöst. Mal sieht man Fehlschläge(Cage wird überfahren oder ständig von Vrataski im Training erschossen, wenn er sich was bricht) oder bekommt einfach mit, wie er sämtliche Abläufe optimiert, um möglichst wenig Zeit zu verschenken.
Der Comic spart auch nicht mit sehr drastischen Szenen und ist teilweise schon sehr hart. Auch die Mimics gefallen mir besser, da sie kreativer gestaltet sind. Die Film- Mimics sieht man so mittlerweile in jedem beliebigen SciFi-Film, sei es „Transformers“ oder „World Invasion Battle LA“.
Die Zeichnungen sind generell sehr gut, die Designs stammen nämlich von Yoshitoshi Abe(ua „Blue Submarine No.6“ oder „Serial Experiments Lain“). Gezeichnet wurden beide Bände von Takeshi Obata, der va mit seinem Meisterwerk „Death Note“ im Westen bekannt wurde.

Alles in allem kann man sich beides gerne mal anschauen. Beide haben ihre Vor- und Nachteile, entscheidet selbst!!
Der Manga als auch die Novel sind bei Tokyopop in Deutschland erschienen, der Film auf DVD/Blu-ray/3DBlu-ray bei Warner Bros.

Hatoful Boyfriend oder Wie date ich einen Vogel?

Stellt euch vor, ihr seid der einzige Mensch, genauer gesagt ein Mädchen, an einer japanischen Highschool und eure Mitschüler sind…Tauben. Ja, Tauben.
Da ist zB Ryouta, euer bester Freund…eine Taube. Oder der an Narkolepsie erkrankte Lehrer…eine Taube. Der Leiter der SMV…eine Taube. Oder eurer Arbeitgeber in den Sommerferien…ein Sittich!!!

Ja, die Welt von „Hatoful Boyfriend“ ist voller komischer Vögel. Und ihr sucht DEN Vogel! Den einen, der der Richtige ist. Einen Freund. So klickt ihr euch in bester Visual Novel- Manier durch viele Textboxen und trefft immer wieder mal Entscheidungen, die den Spielverlauf beeinflussen. Ihr müsst euch zB entscheiden, welche Fächer ihr wann belegt oder ob ihr in den Sommerferien einem Nebenjob nachgeht.Dadurch öffnen sich nach und nach verschiedene Erzählstränge und führen auch zu unterschiedlichen Enden(bis zu 15 Enden gibt es wohl).
Die Spielzeit variiert dabei von 45 Minuten bis zu über zwei Stunden. Bei meinem Talent habe ich es geschafft, das schlimmste Ende zu erreichen und wurde nach nicht mal einer Stunden hinterhältig in meiner Höhle ermordet. Das ist aber kein Wunder, auch bei dem PS3- Hit „Heavy Rain“ hab ich es im ersten Durchlauf geschafft, das deprimierendste Ende zu sehen.
„Hatoful Boyfriend“ ist nicht für jeden Gamer was. Dafür ist das Spiel viel zu japanisch skurril. Aber ich lege es jedem nahe, der mal was Neues sehen und erleben möchte.
Die Story kann durchaus sehr tief gehen und auch zur Hintergrundgeschichte erfährt man im „richtigen“ Erzählstrang einiges. Also lohnt sich mehrfaches durchspielen.
Ich habe es auf der PS4 gespielt, gibt es aber auch für die PS Vita, Steam oder PC/Mac. Außerdem gibt es schon einige frühere Teile für PC sowie Webcomics, Bücher oder Hörspiele.
Im PSN- Store kostet das Spiel 9,99€ als CrossBuy- Titel mit CrossSave- Funktion. Ist aber immer wieder mal im Sale zu haben.

Filmlogbuch Nr.38- John Dies At The End

John und Dave sind beste Freunde und geraten eines Tages an die geheimnisvolle Droge „Sojasoße“. Durch deren Konsum können sie durch Dimensionen und Zeit reisen und kommen so auch einer Invasion einer außerirdischen Macht auf die Schliche. Diese gilt es zu verhindern.

Die Voraussetzungen für „John Dies At The End“ klingen eigentlich nach einem schönen Stück Trash- Unterhaltung. Anfangs war ich auch wirklich begeistert und wurde gut unterhalten. Gerade die Gags waren gut gewählt und die Geister- Szene im Keller mit dem „Wurst- Kerl“ war ziemlich gut. Doch dann wird es alles leider sehr wirr und mir fiel es schwer der Geschichte zu folgen. Für die Art eines solchen Films wurde zu viel geredet und zu wenig gehackt. Schade!
Der Film basiert auf einer Comicreihe von David Wong, die als Webcomic startet und mittlerweile sogar einen Nachfolger hervorbrachte.

5/10 Punkte

Trailer

Gesehen habe ich den Film auf der deutschen Blu-ray von Pandastorm Pictures. Außer einem Kino- Trailer und mehreren zum Programm des Labels, gibt es keine Extras.

Filmlogbuch Nr.36- Baymax

Der jugendliche Erfinder Hiro könnte so viel mit seinem talent anfangen und würde von jeder Uni mit Kusshand genommen werden. Doch er konzentriert sich lieber auf illegale Roboterkämpfe.
Als er eines Tages jedoch sein Idol kennenlernt, das gleichzeitig auch noch einer der Lehrer seines Bruders an der Uni ist, wagt er doch die Aufnahmeprüfung. Prompt bekommt er auch die Zusage, jedoch wird dieses freudige Ereignis von einem schrecklichen Unfall überschattet bei dem Hiros Bruder ums Leben kommt.
Und da kommt Baymax ins Spiel, der Gesundheitsroboter an dem Hiros Bruder vor seinem Tod arbeitete. Denn irgendetwas war merkwürdig an dem tragischen Unfall und dann taucht auch noch ein mysteriöser Mann mit Maske in San Fransokyo auf.

„Baymax“(im Original „Big Hero 6“) ist ein CGI- Film von Disney, der in enger Zusammenarbeit mit Marvel entstanden ist und natürlich auch eine Teil des Superhelden- Kino- Kuchens abhaben möchte.
Und der Film ist ziemlich gut geworden und zeigt, wie man Filme über Helden in Strumpfhosen oder Anzügen auch machen kann. Also wie „Avengers: Age Of Ultron“, aber in gut! Nicht nur die Story ist gut ausgewogen zwischen Action, Drama und Komik, sondern auch die technische Seite weiß absolut zu beeindrucken. Was da an Effekten aufgefahren wird und wie lebensecht so manche Textur wirkt(egal ob Haare oder Stoffe), ist schon ziemlich beeindruckend.
Auch das Art- Design hat mir sehr gut gefallen. Wie der Name „San Fransokyo“ zeigt, haben die Designer hier Elemente von San Francisco und Tokyo miteinander vereint. Und das sieht einfach gut aus und wirkt auch rund.

8/10 Punkte

Trailer

Gesehen habe ich den Film auf der deutschen Blu-ray. Diese bietet noch einige informative Extras sowie zwei Kurfilme. Vor allem „Liebe geht durch den Magen“ ist sehr zu empfehlen!

Ein fröhliches Film- Potpourri

On The Job

Die Gefängnisinsassen Tatang und Daniel werden gelegentlich für Freigänge aus der Anstalt gelassen. Aber nur für eine Gegenleistung: Auftragsmorde.
Diese geschehen meist im Auftrag von hochrangigen Politikern und diese sind nicht erfreut als eine Einheit der Polizei den Killern auf die Spur kommt. So beginnt ein spannendes Katz-und-Maus-Spiel zwischen den Cops, den Killern und deren Auftraggebern.

Nachdem mich der philippinische Thriller „Graceland“ schon so begeistern konnte, habe ich bei „On The Job“ gerne auch wieder zugegriffen. Technisch und handwerklich ist das alles auf sehr hohem Niveau, auch die Schauspieler machen einen sehr guten Job.
Hauptkritikpunkt sind die zwei bis drei Längen, die sich in der knapp zweistündigen Spielzeit einschleichen.

7,5/10

Trailer

Justice League- Throne Of Atlantis

Hierbei handelt es sich um die Vorgeschichte von Aquaman und wie dieser zu seiner Bestimmung kam.
Bei mir ist die Sympathie für solche Animationsfilme immer stark abhängig von der Qualität der Zeichnungen und Animationen. Und das ist hier leider etwas zwiespältig. Auf der einen Seite sind die Figuren sehr gut gezeichnet, die Hintergründe aber sehr detailarm. Auch die Animationen sind oft sehr hakelig.
Aber dafür hat mich die Geschichte überzeugt. In knackigen 70 Minuten wird sie ohne große Längen erzählt.
Und so ein bißchen mit Aquaman anfreunden konnte ich mich.

7/10

Trailer

Frequencies

Zak und Marie dürfen sich eigentlich nicht begegnen oder überhaupt anfreunden. Denn sie haben unterschiedliche Frequenzen. Diese entscheiden in dieser alternativen Gegenwart des Films über den Verlauf des Lebens. Menschen mit hoher Frequenz sind vom Glück gesegnet und müssen nicht viel für ihr Wohlergehen tun, niederfrequente Menschen erleben das genaue Gegenteil.
Aber blöderweise verliebt sich Zak eben in Marie und arbeitet jahrelang an einer Lösung, die beide zusammen bringen kann. Denn sind sie länger als eine Minute an einem Ort, passiert irgendeine Katastrophe…

„Frequencies“ ist eine sehr untypische SciFi-Romanze. Und ich mag solche Filme, die mit wenig Mitteln eine „Parallelwelt“ erschaffen können. Ähnlich einem „Perfect Sense“ oder „Enemy“.
Das Ende ist mir bisher noch nicht ganz klar, da hilft wohl nur eine Zweitsichtung. Aber das ist weitaus weniger schlimm, es ist ein sehr sehenswerter Film!

8/10

Trailer

Es geht weiter…

Lange, lange Zeit war es sehr ruhig auf dem Blog, aber ich hab es zetlich einfach nicht geschafft, hier aktiver zu sein. Aber künftig wird sich das wieder ändern.
Denn die vielen Kurzreviews zu Filmen, die es quasi täglich auf meiner Facebook-Seite gab, werden jetzt hier ihr Zuhause finden. In letzter Zeit haben nämlich immer weniger Leute meine Beiträge auf Facebook überhaupt sehen können…Danke dafür, Facebook!

Weiterhin also viel Spaß mit dem Blog und scheut Euch nicht vor Kommentaren oder Likes!