#Japanuary 2019 Film 2 – Blind Woman’s Curse

Als Akemi die Führung des Tachibana-Clans übernimmt und diesen aus belanglosen Gangkämpfen heraushalten will, stößt dies nicht bei allen Beteiligten auf Akzeptanz. Vor allem einer ihrer Untergebenen, Tatsu, hält nichts von dem eingeschlagenen Weg und verbündet sich deswegen mit dem feindlichen Azora-Clan. Deren Anführer Dobashi hat sich indes mit einer geheimnisvollen blinden Frau zusammengetan, die ihm beim Sturz der Tachibanas helfen will.

 

Meiko Kaji ist eine Göttin! Durch Filme wie „Sasori“ wurde sie unsterblich und zur Ikone des Pinky Violence-Kinos. In „Blind Woman’s Curse“ feierte sie im Jahr 1970 ihre Premiere als Hauptdarstellerin und verlieh dem skurrilen Mix aus Yakuza- und Horrorfilm den nötigen Glanz. Das Multitalent, neben zahlreichen Filmen hat sie nämlich aus Musikalben veröffentlicht, wertet einfach jeden Film schon allein durch ihre Anwesenheit auf.
Inszeniert wurde der Spaß von Teruo Ishii, der es wirklich großartig versteht, die Genres zu einem überzeugenden Film zu vermengen. Garniert mit tätowierten Yakuza-Frauen, verfluchten Katzen und zig übernatürlichen Elementen vergehen die 85 Minuten von „Blind Woman’s Curse“ wie im Fluge und lassen den Zuschauer ziemlich begeistert zurück. Da verzeiht man dem Werk auch einige billigere Effekte wie die Plüschkatze, die an einem Seil durch den Friedhof gezogen wird.

 

8,5/10

 

„Blind Woman’s Curse“ ist bei Arrow Video in Großbritannien in einer tollen Blu-ray/DVD-Kombo erschienen. Wie vom britsichen Label gewohnt, bekommt man hier nicht nur ein Wendecover sondern auch ein informatives Booklet präsentiert. Ein lohnenswertes Paket für Filmfans!

 

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#Japanuary 2018 Film 4 – Dead Or Alive

Ryuichi und seine Gang sind eigentlich ein paar Kleinganoven, die neben ihren kriminellen Aktivitäten auch noch einen Nachtclub betreiben. Doch dies langt der Truppe nicht und so überfallt man nicht nur einen Geldtransport, sondern legt sich auch noch mit den ansässigen Yakuza-Gruppierungen an. Als ihnen dann auch noch der Polizist Jojima auf die Spur kommt, wird es plötzlich unangenehm für Ryuichi und seine Entourage.

„Dead Or Alive“ war Anfang der 2000er mein erster Kontakt mit Takashi Miike und ließ mich ziemlich verstört zurück. Denn glaubt man anhand der Storybeschreibung einen normalen Yakuza-Film zu sehen, hauen den Zuschauer schon die ersten fünf Minuten von der Couch. Diese geben nämlich den verrückten Grundton des Film grandios wieder, neben allerlei nackter Haut gibt es nämlich auch viel Blut und skurrile Ideen.
Dazu kommt ein Cast, der mit Riki Takeuchi, Sho Aikawa oder Susumu Terajima großen Wiedererkennungswert hat, wenn man sich etwas mit dem japanischen Film befasst. Dieser hat auch einen großen Anteil an der hohen Qualität des Films und vermitteln den Wahnsinn der Geschichte recht gut.
Auch fast zwanzig Jahre nach der Erstveröffentlichung wirken viele der Effekte recht gut und einige der drastischeren Szenen haben ihre Wirkung nicht verloren. Da wird deutlich, was ein guter Filmemacher Takashi Miike ist…auch wenn ich nicht alle seiner Filme mag.

8/10 Punkte

„Dead Or Alive“ gibt es in Deutschland auf DVD und Blu-ray, letztere sogar im Mediabook für den schmalen Taler. In Großbritannien gibt es mittlerweile ein Set von Arrow Video, in dem alle drei Filme der Reihe enthalten sind. Dazu gibt es ein informatives Booklet und bei der Erstauflage einen schönen Schuber. Wie üblich hat die Amaray ein Wendecover mit dem japanischen Originalmotiv des Films bzw. hat man hier noch einige Elemente von Teil 2 und 3 ergänzt.
Ich hab den Film auf der Blu-ray von Arrow gesehen, die visuell und akustisch absolut in Ordnung geht, wenn man das Alter des Films in Betracht zieht.

 

Meine Liebeserklärung an „Yakuza 0“

Die „Yakuza“-Serie erschien erstmals auf auf der PS2 und hat seit ihrem Debüt im Jahr 2005 neben sechs Teilen der Hauptserie auch mehrere Spin-offs hervorgebracht. Leider haben es die meisten der Titel bisher nur mit starker Verzögerung oder gar geschnitten in den Westen gebracht, mittlerweile ist man sich der Beliebtheit der Serie bei „uns“ aber wohl bewusst und so bekommen wir im Jahr 2017 nicht nur das Prequel „Yakuza 0“, sondern im Sommer auch noch das Remake von Teil 1 namens „Yakuza Kiwami“. Und für 2018 wurde sogar schon „Yakuza 6“ angekündigt, das wieder mit vielen japanischen Berühmtheiten wie Takeshi Kitano geschmückt sein wird.

Doch kommen wir zu „Yakuza 0“, das bereits im März 2015 für PS3 und PS4 in Japan erschien und nun im Januar auch zu uns in den Westen kam. Das Prequel zur Hauptserie spielt Ende der 1980er als in Japan das Geld auf der Starße lag und man einen unglaublichen Reichtum bestaunen konnte. Angeblich musste man Taxis mit 10000 Yen-Scheinen(ca. 83,-€) stoppen, um überhaupt eines zu bekommen.
Jedenfalls starten wir wieder in der Form von Serienheld Kiryu Kazuma im fiktiven Tokyoter Vergnügungsviertel Kamurocho. Zu dieser Zeit ist er gerade frisch Mitglied bei der Dojima Familie und will einen Geschäftsmann nur mit etwas Nachdruck  davon überzeugen, endlich seine Schulden bei einem Kredithai zu bezahlen. Doch als am nächsten Tag die Leiche des Mannes gefunden wird, befinden wir uns plötzlich im Schussfeld der polizeilichen Ermittlungen und auch unsere Yakuza-Gruppierung distanziert sich plötzlich von uns. Der Mord scheint irgendetwas mit einem noch unbebauten Platz mitten in Kamurocho zu tun zu haben, der über Auf- und Abstieg im größten Yakuza-Clan Tokyos entscheiden kann.
Gleichzeitig spielen wir aber auch in der Rolle von Goro Majima, der in Sotenbori, der Vergnügungsmeile in Osaka, einen Nachtclub leitet. Dies soll allerdings nur kurzfristig so sein, denn eigentlich will er wieder Mitglied des Tojo Clans werden und zurück zu den Yakuza. Hierfür soll er nur einen Mordauftrag erledigen. Doch letztlich kann er diesen nicht ausführen und gerät so in eine verzwickte und tiefergehende Geschichte als er ahnen kann.

Soweit grob zur Handlung, die man einfach selbst erlebt haben muss. So gibt es allerlei Überraschungen und Wendungen und am Ende treffen die beiden Erzählstränge natürlich aufeinander und ein spannendes Finale wartet.
Nachdem ich „Yakuza 3“ und „Yakuza 4“ begeistert auf der PS3 gespielt habe, war ich auf das Prequel absolut gespannt. Und es hat mich zu keiner der 35 Spielstunden enttäuscht. Denn auch wenn die Geschichte gerade zu Beginn so vor sich hinplätschert, zieht sie in den letzten sieben oder acht Kapiteln so an, dass man unbedingt das Ende erleben will.
Schuld an dem gemächlichen Tempo sind aber vor allem die vielen Nebenaktivitäten, die man in den beiden Stadtvierteln erleben kann. So trifft man nicht nur auf zig Nebenfiguren, die Aufträge oder andere Sorgen haben, sondern man kann auch zahlreiche Minispiele erleben.
So kann man sich beim Karaoke vergnügen, in der Disco zu den angesagtesten Hits tanzen oder eine Runde Billard spielen. Da das Spiel von Sega stammt, gibt es auch Arcades in denen man „Outrun“ und „“Space Harrier“ spielen kann! Die volle Retroladung also!
Teil der Story und ein spannender Zeitvertreib für zwischen den Missionen sind allerdings die beiden Jobs, denen Kiryu und Goro nachgehen. So kann man mit Kiryu in das Immobiliengeschäft einsteigen und seine Grundstücke bzw. Geschäfte durch gezieltes Aufleveln immer wertvoller machen. Mein Highlight war aber das Managen des Hostessen-Clubs von Goro. Ich hab selten ein so spaßiges Minispiel erlebt. Denn neben der Auswahl der richtigen Hostessen, ist es natürlich auch wichtig, dass man auf die Wünsche der Gäste richtig eingeht. So wollen diese entweder flirten, sind nur an einem Gespräch interessiert oder wollen Party machen. Neben regulären Hostessen gibt es dann auch noch die Platinum-Mädchen, die man nicht nur in Kategorien wie Gesprächsführung oder Karaoke trainieren kann, sondern auch ganz nach dem eigenen Geschmack einkleiden kann. Sollte das hier jemand von Sega lesen: Ich hätte das gerne als Spiel für das Smartphone oder das Tablet!! Ein riesiger Spaß!

Aber auch die ganzen Nebenmissionen sind teilweise grandios geschrieben. So muss man einmal einem Jungen ein gestohlenes Videospiel wieder holen nachdem er mehrere Stunden dafür angestanden war. Kiryu kommentiert dies nur mit Unverständnis und dass es sowas doch gar nicht geben könne. Ein andermal müsst ihr einer Punkband sagen, wie sie sich bei ihrem Interview mit den Fans verhalten sollen, damit sie auch wie eine harte Punkband wirken. Zum Brüllen komisch!
Und so könnte das noch Stunden weitergehen. Man erlebt wirklich selten eine so detailverliebte Welt, die so viele tolle Geschichten bietet.
Doch die Nebenmissionen sorgen nicht nur für Spaß, sondern auch für einen riesigen Umfang. In den bereits erwähnten 35 Stunden Spielzeit habe ich die Story zwar schon beendet, aber erst knapp 26% des kompletten Spiels erlebt.
Natürlich ist alles SEHR Japanisch und man sollte schon ein kleins Faible für das Land der aufgehenden Sonne haben, aber vermutlich ist „Yakuza 0“ der beste Serienteil bisher und rangiert bei meinen Lieblingsspielen auf der PS4 auch ganz weit vorne. Auch wenn der Vergleich öfter fällt: „Yakuza“ ist nicht „GTA“. Die Spielwelt ist wesentlich kleiner, dafür aber eben fast genauso lebendig wie die von Rockstars Open World-Titel. Auch die Erzählstruktur und das Gameplay sind anders, japanischer eben.

Aber egal, spielt das Spiel! Und kauft euch „Yakuza Kiwami“ bei Release. Und dann „Yakuza 6“! Unbedingt! Ihr werdet es nicht bereuen!

Filmlogbuch Nr.114 – Outrage Beyond

Fünf Jahre nach den Geschehnissen in Teil 1 ist Kato immer noch an der Spitze des Sanno-kai Clans. Doch die Polizei und andere Yakuza-Clans arbeiten bereits an einer neuen Machtstruktur und wollen Kato mit aller Gewalt verdrängen.
Hierfür holt die Polizei sogar den totgeglaubten Alt-Yakuza Otomo aus dem Gefängnis zurück und dieser setzt alles daran, in den eingefahrenen Machtstrukturen einmal ordentlich durchzuwischen.

„Outrage Beyond“ ist der Nachfolger zu Takeshi Kitanos Abgesang auf die Yakuza, „Outrage“ aus dem Jahr 2010. Und wieder einmal beweist Kitano, dass er es immer noch kann. Begeisterte er mich zuletzt mit seiner leichtfüßigen Kömodie „Ryuzo & The Seven Henchmen“, ist das wieder der Kitano, den man von brutalen Mafia-Filmen wie „Sonatine“ oder „Brother“ kennt. Eine ruhige Inszenierung, die in Gewaltspitzen eskaliert, nur um dann wieder sachlich und ruhig in großartigen Bildkompositionen weiterzuerzählen. Dafür liebe ich seine Filme!

8/10 Punkte

Trailer

„Outrage Beyond“ erschien dank Capelight Pictures endlich in Deutschland, ist der Film doch schon vier Jahre alt. Wie schon der erste Teil kommt auch der Nachfolger in einem schicken Mediabook samt informativem Booklet und dem Bonusfilm „Achilles und die Schildkröte“.

Filmlogbuch Nr.104- Gonin 2

Bei einem Überfall auf einen Juwelier geraten fünf Frauen in den Fokus der lokalen Yakuza-Gang, denn die gestohlenen Juwelen waren besonders wertvoll und sollten ursprünglich von angeheuerten Kleinkriminellen entwendet werden.
Dazu nimmt auch noch ein Mann deren Spur auf, der sich an den Yakuza für den Tod seiner Frau rächen will und auch an einem Teil aus dem Juwelendiebstahl interessiert ist.

„Gonin 2“ hat nur indirekt etwas mit dem Erstling zu tun. Die Handlung ist in den Grundzügen gleich, auch einige Schauplätze sind sich ähnlich wie z.B. die Disco des Hauptcharakters aus dem ersten Teil.
Aber Takashi Ishii inszeniert hier einen Film wie er sie liebt. Starke Frauenrollen, die der Männerwelt mal zeigen, wo der Hammer hängt. Und da unterscheidet sich „Gonin 2“ vom Vorgänger. Waren die Männer auf der Flucht vor den Yakuza eher defensiv, so gehen die Frauen voll in die Offensive und schrecken nicht vor der Mafiabande zurück.
Zwar war Teil 1 teilweise schöner gefilmt, aber insgesamt wirkt der Nachfolger sehr viel runder auf mich.

8,5/10 Punkte

Trailer

„Gonin 2“ ist in Deutschland in zwei Varianten erhältlich. So ist die Version von I-On geschnitten, die DVD von Raptor uncut. Diese habe ich mir auch zugelegt, bin aber wie schon bei der DVD zu Teil 1 sehr enttäuscht worden.
Zwar kann Teil 2 mit dem wesentlich hübscheren Coverdesign aufwarten, jedoch sind hier fürchterliche Fehler bei der Untertitelung passiert. So hat eine der Hauptfiguren, Chihiro, innerhalb weniger Minuten drei verschiedene Namen in den Untertiteln. Einmal Shiho, dann Shiro, dann wieder der echte Namen…ist mir einfach unverständlich.

Filmlogbuch Nr.102- Yakuza Apocalypse

Yakuzaboss Kamiura hat ein Geheimnis. Denn der, von den Bürgern geschätzte Kopf der Bande ist in Wirklichkeit ein Vampir. Als er eines Tages in einen Hinterhalt gerät wird er getötet. Auch sein Lehrling Kageyama kann das nicht verhindert und kommt ihm zu spät zur Hilfe. Doch plötzlich erwacht Kamiuras Kopf wieder zum Leben und beißt Kageyama in den Hals. Auch er wird also zum Vampir und steht fortan auf der Abschussliste der Mörder seines Bosses.

„Yakuza Apocalypse“ klingt nicht nur ziemlich abgefahren, sondern wurde auch so inszeniert. Man könnte fast meinen, dass der Film von Sion Sono inszeniert wurde, stammt aber vom Altmeister Takashi Miike.
Und genau da beginnt mein „Problem“ mit dem Film. Denn die Werke des Regisseurs lassen sich bei mir ganz klar einteilen in großartige Meilensteine des (japanischen) Kinos und ganz großem Käse. Und die Vampir-Mafia-Sage gehört leider zu Letzterem.
Sind die Ideen noch schön abgefahren und einige der Charaktere wirkliche Knaller, ist der Film viel zu langatmig und undynamisch inszeniert.
Da können auch Gastauftritte von Yaya Ruihan, der schon aus den beiden „The Raid“-Teilen bekannt ist, nicht viel helfen. Ziemlich schade!

4/10 Punkte

Trailer

„Yakuza Apocalypse“ erschien erst vor kurzer Zeit in Deutschland auf DVD und Blu-ray. Extras sind nicht viele vorhanden, dafür ist das Behind the Scenes-Feature mit 60 Minuten recht umfangreich.

Filmlogbuch Nr.99- Gonin

Discothekenbesitzer Bandai hat ein riesengroßes Problem. Hohe Schulden bei der örtlichen Yakuza und nicht den Hauch einer Chance, diese zurück zu zahlen. Denn das Geschäft läuft nicht wirklich gut und dann lungern auch noch ständig Bandenmitglieder bei ihm herum, die die Gäste vergraulen.
Als er auf ein paar weitere Männer stößt, die mit der Yakuza Probleme haben, schließen sich die Fünf zusammen und stehlen 100 Millionen Yen von der Mafia-Bande.
Die Gangster wollen das natürlich nicht auf sich sitzen lassen und finden relativ schnell heraus, wer hinter dem Überfall auf ihr Büro steckt. Und da sie sich nicht gerne selbst die Finger schmutzig machen wollen, heuern sie zwei Killer an. Und die machen ihren Job sehr gründlich und gut.
„Gonin“ ist ein weiterer, von mir bisher unbeachteter Klassiker aus Japan. Takashi Ishii inszenierte hier einen wirklich guten Thriller, der aber leider zu wenig Überraschungen bietet. Im Endeffekt konnte er mich nur bei ein paar der Hintergrundgeschichten der Charaktere inhaltlich wirklich zum Staunen bringen.
Auf gewohnt hohem Niveau ist aber das ganze Drumherum. Tolle Kameraaufnahmen, schöne Musik und eine schönes Abbild des Japans der 90er stehen hier auf der Haben-Seite.
Eines der Highlights ist auch noch die Besetzung von Takeshi Kitano als Killer, der einfach perfekt in solche Rollen passt.

7,5/10 Punkte

Trailer

„Gonin“ gibt es hierzulande nur auf DVD von Laser Paradise. Die Erstauflage stammt auch schon von 1999 und beinhaltet KEINEN japanischen Ton! Für O-Ton-Fanatiker gibt es aber eine zweite Auflage von 2003. Dem Alter entsprechend sind die Discs natürlich nicht gerade das Gelbe vom Ei. Sprich ein verkleinertes Bild auf modernen TVs, Dubtitle(Untertitel aus der Synchro, dh manchmal UT ohne das was gesprochen wird) und eine sehr miese Bildqualität. Hier wäre ein Release in HD wirklich cool, va da es in Japan schon eine Fassung auf Blu-ray gibt.